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Pressespiegel

Mabuse
 
Das Heft 232 von Dr. med. Mabuse wird durch einen Kommentar eingeleitet, in dem für eine Reform des Auswahlverfahrens zum Medizinstudium plädiert wird. Es schließt sich der Bericht über eine Fachtagung zu Hospizarbeit und Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche an. Die geplanten Neuerungen im Koalitionsvertrag sind Gegenstand des gesundheitspolitischen Kommentars. Der Schwerpunkt des Heftes ist dem Thema „Gewalt“ gewidmet. Mensch und Gewalt werden aus einer forensisch-psychiatrischen Perspektive betrachtet. Es schließt sich der Bericht über ein Seminar an, bei dem Altenpflegeschüler die Themen „Zwang und Gewalt in der Altenpflege“ reflektieren. Die Gesprächsführung mit traumatisierten Menschen ist Thema eines weiteren Beitrages. Im Anschluss daran wird nach den Ursachen von aggressivem Verhalten bei Jungen gefragt. Ausführungen zu Übergriffen auf Menschen in helfenden Berufen sind mit „Folgenschwere Einsätze“ überschrieben. Im Weiteren wird über ein Projekt berichtet, bei dem ambulant tätige Pflegende geschult werden, Gewalt früh zu erkennen. Im Anschluss an den Schwerpunkt handelt das gesundheitspolitische Lexikon vom Nationalen Aktionsplan Gesundheitskompetenz. Ein juristischer Kommentar beschäftigt sich mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts in Sachen Zwangsmaßnahmen. Ein weiterer Beitrag handelt vom Stigma „psychische Krankheit“, weshalb dieses abgebaut werden sollte und wie dies gelingen könnte. Das Festhalten der Firma Bayer an Schöllkraut in dem Medikament Iberogast ist Gegenstand eines kritischen Kommentars – „Weder notwendig, noch evidenzbasiert“. In einem weiteren Beitrag wird die Geschichte eines noch jungen Mannes erzählt, der an einer frontotemporalen Demenz erkrankt ist. Über Hospitationen an Kinderkliniken in Kapstadt wird berichtet. Ein iFightDepression-Tool, das Betroffene beim Selbstmanagement unterstützt wird vorgestellt. Im letzten Beitrag geht es um ein Projekt an der Alice-Salomon-Hochschule, Berlin, mit dem versucht wird, Jugendliche für Pflegeberufe zu gewinnen.

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