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Pressespiegel

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Die ersten Beiträge des Januar-Heftes 2018 von Die Schwester/Der Pfleger greifen Aspekte von Teamarbeit auf und, wie mit Teamkonflikten umgegangen werden kann. In dem sich anschließenden Pro- und Contra-Artikel geht es um die Frage der Dienstkleidung im Altenheim. In einem Beitrag zu Gewalt gegen Pflegende werden das Vorbeugen und das adäquate Umgehen mit Aggression und Gewalt im Pflegealltag als zentrale Arbeitsschutzmaßnahmen im Betrieb dargestellt. In einem Beitrag zur Sturzprophylaxe wird als Ziel aller Interventionen eine möglichst sichere Mobilität beschrieben, ohne dass die Betroffenen dabei eingeschränkt werden. Kommunikation mit Schwerhörigen ist ein weiteres Thema. Im Anschluss daran werden die Ergebnisse einer Online-Befragung präsentiert, die zeigen, dass Pflegende häufig krank zur Arbeit gehen. In einem weiteren Beitrag wird die Pflege von Patienten mit Thoraxdrainagen beschrieben. Ausführungen zur Schmerzerfassung bei onkologischen Patienten schließen sich an. Ein Beitrag zu chronischen Krankheiten ist überschrieben mit „Ein Leben mit der Erkrankung“. Eine Empfehlung der Sektion „Hygiene in der stationären und ambulanten Kranken- und Altenpflege/Rehabilitation“ der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene zur Risikoeinschätzung und -bewertung bezüglich multiresistenter Erreger wird vorgestellt. Das Singen bei der Körperpflege wird als ungewöhnliche Intervention beschrieben. Nach dem DBfK-Teil des Heftes wird beschrieben, was im Hinblick auf die Abrechnung in die Dokumentation gehört. Die Pflegedirektorin eines Universitätsklinikums äußert sich in einem Interview zur Fachkräftegewinnung – „Mitarbeiterprämien haben viel gebracht“. In einem juristischen Beitrag wird erläutert, wer bei Dekubitus haftet. Im Weiteren werden die Ergebnisse einer Studie präsentiert, bei der untersucht wurde, was geschieht, wenn auf einen Schlaganfall ein Delir folgt. In dem Cochrane-Artikel geht es um die Frage, ob die frühe Entlassung nach einem Schlaganfall Vorteile bietet. Im letzten Beitrag wird dargelegt, dass eine pflegerische Primärausbildung auf Hochschulniveau möglich wäre und dass es daher hinsichtlich primärqualifizierender Pflegestudiengänge Handlungsbedarf gebe.

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