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Pressespiegel

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Das Dezember-Heft 2017 von Die Schwester/Der Pfleger wird durch Ausführungen zur Händehygiene eingeleitet. Es schließt sich ein Pro- und Contra-Artikel zur Frage an, ob Pflege in der neunten und zehnten Klasse ein Schulfach sein sollte. Ein Beitrag zur Kommunikation in der Palliative Care ist mit „Worte, die wirken“ überschrieben. Es folgen Ausführungen zur Kommunikation mit beatmeten Patienten. Menschen mit Demenz und Diabetes werden in einem Beitrag als doppelt gefährdet beschrieben. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit Hautreinigung und-pflege. Ein Schmerzassessment mit Bildkarten wird vorgestellt. Ernährung bei Querschnittlähmung ist ein weiteres Thema. Der Fachkräftemangel im Besonderen in der Intensivpflege wird in einer Reportage aufgegriffen. Über die Schulung von Pflegenden als Demenzlotsen im Sana-Klinikverbund wird berichtet. Die am 1. Januar 2017 in Kraft getretene Medizinprodukt-Betreiberverordnung ist Thema eines juristischen Beitrages. Ausführungen zur Arzneimitteltherapie im Alter schließen sich an. Die Ergebnisse einer Studie zu Bachelor-Absolventen von Pflegestudiengängen in Europa werden vorgestellt; es wird deutlich, dass von einem höheren Anteil von Bachelor-Absolventen sowohl Patienten als auch Pflegende profitieren. Der Cochrane-Artikel beschäftigt sich mit der Frage, ob das Umlagern dazu beiträgt, dass ein Dekubitus verhindert wird. Eine Weiterbildung im Projekt „Familiale Pflege“ wird vorgestellt. Ein Auszubildendenprojekt zum Thema „Harnkatheterismus“ wird abschließend vorgestellt

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