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Franco Mantovan, Dietmar Ausserhofer, Markus Huber, Esther Innerhofer, Ingrid Götsch, Elfriede Ploner, Christa Them: Care Management für pflegende Angehörige. Eine Pilotstudie zur Verbesserung der häuslichen Pflegesituation (7-2010)
Durch die häusliche Pflegesituation erleben pflegende Angehörige (PA) subjektive Belastungen und laufen Gefahr, selbst zu erkranken. Care Management bietet einen Lösungsansatz, die professionelle Betreuung PA zu optimieren und dem vorzubeugen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit bestand darin, Informationen für die Durchführbarkeit einer Intervention...Zu meinen Artikeln hinzufügen

Severin Federhen, Stefan Lenzen, Prof. Dr. med. Andreas Becker, Udo Beck: Systemische Fallanalyse bei Patienten mit im Krankenhaus erworbener Aspirationspneumonie. Ein Beitrag zum klinischen Risikomanagement im CLINOTEL-Krankenhausverbund (7-2010)
Im CLINOTEL-Krankenhausverbund wurden von Mai 2008 bis März 2009 insgesamt 93 aktuelle Fälle von im Krankenhaus erworbener Aspirationspneumonie aus 23 Mitgliedshäusern einer systemischen Fallanalyse unterzogen. Als Datenquelle wurden aufbereitete §21 KHEntgG-Daten aus dem CLINOTEL-Projekt „QSR-Qualitätssicherung mit Routinedaten“ herangezogen. Gege...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Gundula Göbel, Karl Schwaiger: Indirektes Entlassungsmanagement – Anspruch und Wirklichkeit dargestellt am Beispiel des Reformpool-Projektes „Case- and Care-Management Tennengau“. Eine Bestandsaufnahme nach einem Jahr operativer Tätigkeit (6-2010)
Der Artikel beleuchtet die praktischen Erfahrungen mit dem indirekten Entlassungsmanagement anhand eines konkreten Projekts im Salzburger Verwaltungsbezirk Hallein, Region Tennengau. In diesem Artikel soll jedoch nicht dem E...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Anne Schmitt: Kriteriumsvaliditätsprüfung von ENP auf einer neonatologischen Intensivstation (4-2010)
Im Rahmen des Projektes Qualitätsmanagement des Bachelor-Studienganges Management und Expertise für Pflege- und Gesundheitsfachberufe i. G. der Hochschule für Technik und Wirtsc...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Markus Hopp, Kerstin Flemming, Patrick Jahn: Entwicklung eines Instrumentes zur Analyse von Führungspotential für das Pflegemanagement im Krankenhaus mittels Critical Incident Technique (3-2010)
Die Nutzung der Stärken des Alters als eine der wichtigsten Herausforderungen des demografischen Wandels zu begreifen, daraus resultierend Konzepte zu entwickeln und diese in die heutige Arbeitswelt zu implementieren, ist eine Aufgabe des Diversity Management. Gut geplante individuelle Fort- und Weiterbildung und eine gezielte Personalentwicklung s...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Andreas Parthum, Johannes Distler: Auswirkungen eines elektronischen Patientendaten-Managementsystems auf Zeit und Inhalt der Pflegedokumentation einer Intensivstation (3-2010)
In der Untersuchung wurden die Auswirkungen eines elektronischen Patientendaten-Managementsystems (PDMS) auf die Zeit sowie die Inhalte der Pflegedokumentation auf einer Intensivstation ermittelt. Je 50 Dokumentationen einer spezifischen, sich täglich wiederholenden Pflegesituation wurden vor und nach Implementierung des PDMS beobachtet. Die Zeitme...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Andrea Dobrin Schippers: Rehabilitation im Alter – die Integration älterer Patienten in die indikationsspezifische, stationäre Rehabilitation (2-2010)
Rehabilitation bedeutet traditionell den Prozess der Wiedereingliederung in den Alltag und besonders in das Arbeitsleben. Durch den demografischen Wandel mit Geburtenrückgang und Anstieg des Lebensalters, dem Verständnis von Rehabilitation als Teilhabe am Leben in der Gesellschaft, sowie veränderten therapeutischen Möglichkeiten zur Vermeidung eine...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Elisabeth Kendlbacher, Elfriede Fritz, Daniela Deufert: Evaluation des Schmerzmanagements bei gynäkologischen Patientinnen – Eine Pilotstudie (1-2010)
Schmerzen sind ein weitverbreitetes Problem bei Krankenhauspatienten und die Pflegediagnose „Schmerz“ wird sehr häufig gestellt. Ein adäquates Schmerzmanagement kann Patienten Schmerzen und deren Folgen ersparen. Das Ziel dieser Pilotstudie war die Evaluation des Schmerzmanagements bei ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Maria Kitzmantel, Katrin Book, Margarete Landenberger, Jörg Stukenkemper: Information und Beratung für Patienten mit chemotherapie-bedingten Nebenwirkungen – Entwicklung einer evidenzbasierten pflegerischen Praxisleitlinie  (11-2009)
Die chemotherapeutische Behandlung von Tumorerkrankungen ist häufig verbunden mit Nebenwirkungen wie Appetitmangel, Übelkeit und Erbrechen. Studien zufolge liegt diesen in vielen Fällen ein Wissensdefizit hinsichtlich der Selbstpflege zugrunde. Ziel ist die Entwicklung einer evidenzbasierten pflegerischen Praxisleitlinie, die mittels Information un...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Heinrich A. Schmidt-Wilcke, Peter Kleinekemper: Welchen Nutzen hat ein Patient durch das Qualitätsmanagement eines Krankenhauses? (11-2009)
Das Qualitätsmanagement eines Krankenhauses hat zur Aufgabe, medizinische, ökonomische und ethische Problemfelder zu bearbeiten und in Konfliktfällen nach Lö...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Katja Meixner, Antje Dudeck, Manuela Glattacker, Johanna Feuchtinger, Ute Berghaus, Markus Kampling, Wilfried H. Jäckel: Patientenzufriedenheit in der ambulanten Pflege (ZAP): Entwicklung, Pilottestung und Anwendungs- möglichkeit eines Fragebogens (9-2009)
Im Mittelpunkt des vorliegenden Beitrags steht die Beschreibung eines Fragebogens zur Erfassung der Behandlungszufriedenheit von Patienten in der ambulanten Pflege (ZAP). Die Pilottestung des ZAP wurde im Herbst 2007 bei über 600 Patienten der Katholischen Pflegehilfe in Essen durchgeführt. Mittels Faktorenanalyse konnten die Skalen „Zufriedenheit mit dem Pflegedienst“, „Zufriedenheit mit dem Zeitmanagement“ sowie ein „Gesamtscore Zufriedenheit“ extrahiert werden. Mit der Beschreibung eines Benchmarkings wird eine Anwendungsmöglichkeit de...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Elisabeth Haslinger-Baumann, Evelin Burns: Pflege der intakten Haut des älteren Menschen. Eine Literaturzusammenfassung (5-2009)
Die systematische Übersichtsarbeit beruht auf einem Auftrag des Österreichischen Roten Kreuzes. Es wurden die Interventionen der spezifischen Pflegediagnosen zum Thema „Hautpflege“ auf ihre wissenschaftliche Belegbarkeit überprüft. Die wissenschaftliche Vorgehensweise wurde anhand der methodischen Schritte von Evidence-based Nursing durchgeführt. Die systematische Literaturrecherche von deutsch- und englischsprachigen Guidelines/Forschungsartikeln erfolgte über die Datenbanken MedLine und CINAHL, Cochrane Library und DIMDI über den Zeitraum von 1997-2007. Der Großteil der Artikel war von inkonsistenter methodologischer Qualität, nur 14 Studien wurden den Anforderungen nach Glaubwürdigkeit, Aussagekraft und Anwendbarkeit gerecht. Die zwei häufigsten dermatologischen Probleme bei älteren Menschen sind Xerosis (Hauttrockenheit) und Pruritus (Juckreiz). Ein weiterer Themenkomplex sind die Hautrisse bei älteren PatientInnen. Routinehandlungen wie Drehen, Heben, Waschen und Mobilisation können durch Reibung und Scherkraft die Haut verletzen. Hautrisse werden leicht als Dekubitalgeschwüre Stadium II diagnostiziert. Zur professionellen Begutachtung und Pflege der Haut sind Assessments wichtig. Hautpflegeprotokolle sind ein wesentlicher Bestandteil eines effektiven und professionellen Hautpflegemanagements, da sie Pflegepersonen bei der Überprüfung der Waschrituale und der Auswahl der richtigen Wasch- und Pflegeprodukte unterstützen. Kr...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Cornelia Frenzel: Der Familienalltag mit einem Frühgeborenen nach der Krankenhausentlassung (5-2009)
Vor dem Hintergrund aktueller Probleme um Kindesvernachlässigung und Misshandlung, die aus körperlicher und emotionaler Überforderung der Eltern resultieren können, soll die vorliegende Studie Einblicke in den Familienalltag von Eltern mit Frühgeborenen liefern. Da im Bereich der pädiatrischen Pflege nur wenige wissenschaftliche Erhebungen existieren, soll Ziel dieser qualitativen Studie die deskriptive Darstellung belastender und förderlicher Faktoren nach der Überleitung aus einem Perinatalzentrum ins häusliche Umfeld sein. Die Ergebnisse der Studie basieren unter Berücksichtigung ethischer Richtlinien auf zehn problemzentrierten Interviews, die mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse systematisch ausgewertet wurden. Schließlich konnte das elterliche Erleben zur häuslichen Versorgung von Frühgeborenen nach Krankenhausentlassung auf einer physischen, emotionalen, sozialen und organisatorischen Ebene formuliert werden. Innerhalb dieser vier Ebenen liegt der Schwerpunkt der Belastungen auf der emotionalen Ebene, was besonders stark in dem „Gefühl, alleingelassen zu sein“ zum Ausdruck kommt. Die Ergebnisse zeigen die Notwendigkeit einer Integrierten Versorgung, bei der die Konzepte des Entlassungsmanagements, der gezielten Pflege-Überleitung und der individuellen Nachsorge übergreifend betrachtet und an den aktuellen Unterstützungsbedarf ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Andreas Parthum, Ingrid Pillipp: Genauigkeit retrospektiver Schmerzeinschätzung  (4-2009)
Aus den Daten einer Evaluationsstudie zum Schmerzmanagement auf einer Intensivstation wurde in der vorliegenden Arbeit die Frage beantwortet: Wie genau sind rückblickend, für den Aufenthalt auf...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Michael von Rekowski: Sektorübergreifendes Datenmanagement in der Pflege Potenziale durch den Einsatz einer elektronischen Gesundheitsakte  (3-2009)
In einer demographisch sich verändernden Gesellschaft entstehen mitunter komplexe Pflegesituationen, bei denen die Versorgungsqualität und -kontinuität von Patienten gefährdet ist. Die Qualität und Effizienz der Krankenversorgung bei gleichzeitigem Sparkurs der Gesundheitspolitik muss jedoch gesichert werden. Ein wesentlicher Bestandteil der Versorgung ist die Gewinnung von Daten und Informationen und deren Dokumentation und Speicherung als Grundlage für medizinisch-pflegerische Interventionen und die Abbildung des Pflegeprozesses. Die Entwicklung von eHealth-Strukturen im Gesundheitswesen fokussiert daher auch auf den Ausbau der elektronischen Information und Kommunikation, um die Verfügbarkeit und Qualität der Daten zu verbessern und Wege zur integrierten Versorgung zu bahnen. Professionell Pflegende müssen in diesem Kontext das sektorenübergreifende Datenmanagement beherrschen. Auch das Wissen von Patienten und Angehörigen stellt eine wichtige Ressource dar, die wesentliche Prozessschritte verein...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Silja Tuschy, Jürgen Freiberg, Alexander Pröbstl, Manfred Uerlich: KIS-integriertes prozessgesteuertes Entlassungsmanagement ermöglicht berufsgruppenübergreifenden, kommunikationsoptimierten Workflow (2-2009)
Das Entlassungsmanagement des Universitätsklinikums Bonn (UKB) orientiert sich an den Standardkriterien des Nationalen Expertenstandards Entlassungsmanageme...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Christiane Seitz, Karin Wolf-Ostermann: Elektronische Vernetzung in Krankenhäusern – Ergebnisse einer empirischen Untersuchung (1-2009)
Die vorliegende Studie stellt die Ergebnisse eines Studienprojektes an der Alice Salomon Hochschule Berlin zu den Erfahrungen und Wünschen von Mitarbei-ter(innen) verschiedener Professionen in Krankenhäusern im Raum Berlin und Brandenburg hinsichtlich elektronischer Vernetzung im Krankenhaus dar. Befragt wurden 410 Beschäftigte überwiegend aus de...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Carsten Giehoff, Ursula Hübner, Jürgen Stausberg: Ein systematischer Wissenstransfer in der Pflege über ein Wissensmanagementsystem (1-2009)
Im Mittelpunkt einer pflegerischen Entscheidung auf der Grundlage des Evidence Based Nursing stehen mehrere Komponenten: Erfahrungswissen des Pflegenden, die Vorstellung des Pflegebedürftigen, die Umgebungsbedingungen und die Ergebnisse der Pflegewissenschaft (Behrens & Langer 2004). Während wissenschaftliche Ergebnisse formalisiert in Datenbanken erschlossen werden, sind bisher keine technischen Möglichkeiten im Einsatz, auf Praxiswissen effizient zuzugreifen und dieses formalisiert auszutauschen (Greulich & Brixler 2005). In diesem Zusammenhang wird der Frage nachgegangen, wie ein Austausch von Erfahrungswissen im Handlungsfeld Pflege stattfindet und wie ein systematischer Wissenstransfer mit Hilfe einer technischen Lösung unterstützt werden kann. Vor diesem Hintergrund wurde ein Wissensmanagementsystem für Pflegekräfte – gemäß der Vorgehensweise des Software Engineerings – konzipiert, implementiert und evaluiert. Die spezifisch...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Ines Wulff, Barbara Napp, Martina Roes: Mit responsiver Evaluation Theorie-Praxis-Transfer gestalten: Erfahrungen aus einem Case Management Projekt  (1-2009)
Case Management (CM) ist ein derzeit viel betrachtetes, zukunftsfähiges Konzept. Es wird davon ausgegangen, dass es wesentlich zur Modernisierung der Leistungserbringung beiträgt. Erfahrungen hinsichtlich modellhafter Implementierung von Innovationen zeigen allerdings immer wieder, dass der Praktikabilität und Nachhaltigkeit oft zu wenig Beachtung ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Dagmar Schäfer: Beratungs- und Unterstützungsbedarf von Frauen mit Harninkontinenz (1-2009)
Kontinenzprobleme sind unter Frauen weit verbreitet, dennoch ist wenig darüber bekannt. In einer qualitativen Untersuchung wurde der Frage nach dem Beratungs- und Unterstützungsbedarf von Frauen mit Harninkontinenz nachgegangen. Die Datenerhebung erfolgte über leitfadengestützte, narrative Interviews, wobei insgesamt zwölf Frauen, die unter einer Harninkontinenz litten, einbezogen wurden. Die Datenauswertung erfolgte in Anlehnung an die Grounded Theory. Der Beratungsbedarf bezieht sich vor allem auf therapeutische Optionen, aber auch auf die Korrektur von nicht mehr empfohlenen Maßnahmen. Darüber hinaus besteht ein grundsätzlicher Informationsbedarf über Harninkontinenz sowie Präventionsmöglichkeiten. Ebenso liegt ein hoher Beratungsbedarf zu Fragen des Alltagsmanagements vor. Des Weiteren benötigen die betroffenen Frauen Unterstützung, um professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und um einen Zugang ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Steve Strupeit: Implementierung eines Pflegeklassifikationssystems zur vollständigen Umsetzung des Pflegeprozesses (12-2008)
Pflegediagnosen stellen eine Chance dar, pflegerisches Handeln in der Praxis und im Alltag sichtbar und transparent darzustellen. Problematisch ist die Implementierung von Pflegediagnosen. Dabei handelt es sich um einen langen Prozess, welcher letztendlich auch zur Qualitätssicherung beiträgt und eine verbesserte Patientenzufriedenheit und -behandlung bedeuten kann. Eine Möglichkeit ist dabei die Nutzung von Projekten zur Implementierung in die Praxis. Dieser Beitrag skizziert und reflektiert die Möglichkeiten des Projektmanagements für das moderne Pflegemanagement und zeigt anschließend die Möglichkeit der Implementierung von Pflegediagnosen in die Praxis...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Mathias Fünfstück, Christiane Haupt, Dr. Stefan Dietsche, Dr. Christoph Löschmann: Angehörigenbefragung – Ein Instrument zur Erhebung von subjektiv empfundener Qualität in stationären Pflegeeinrichtungen (11-2008)
Die routinemäßige Einbeziehung von Angehörigen in das Qualitätsmanagement gibt stationären Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, frühzeitig Mängel aufzudecken und Verbesserungsmaßnahmen zu initiieren. Mittels...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Andre Bless: Angehörigenbetreuung auf der Intensivstation Entwicklung, Implementierung und Evaluation eines Betreuungskonzeptes für Angehörige von Intensivpatienten der Erwachsenenintensivpflege (10-2008)
Das Projekt „Angehörigenbetreuung auf der Intensivstation“ ist ein praxisorientiertes Forschungsprojekt, das sich auf die Problematik der pflegerischen Praxis bezüglich der Betreuung von Angehörigen auf Intensivstationen der Erwachsenenintensivpflege bezieht. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart durchgeführt und besteht aus mehreren empirischen Erhebungen sowohl quantitativen als auch qualitativen Designs. Zielsetzung des Projektes ist die Generierung einer Datengrundlage zur Entwicklung eines bedürfnisorientierten Betreuungskonzeptes für Angehörige von Intensivpatienten. Darüber hinaus wird auf Grundlage der Daten in Zusammenarbeit mit Intensivpflegekräften ein Betreuungskonzept für Angehörige entwickelt, auf Intensivstation implementiert sowie evaluiert. Gefühle und Bedürfnisse sowohl von Patienten, Angehörigen als auch des Intensivpersonals gilt es in diesem zu berücksichtigen. Nachhaltig soll durch das Projekt die vorhandene Qualität der pflegerischen Versorgung optimiert, die Kundenzufriedenheit und das Image der Einrichtung im Sinne des Qualitätsmanagements verbessert sowie aus ökonomischer Sicht die Ressource Angehörige genutzt werden. Grundlage des Projektes stellen sowohl eine Erhebu...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Franz Hoppichler, Herwig Ostermann, Bettina Staudinger: Stationsleitung in der psychiatrischen Pflege – Managementposition oder Dokumentation des Stationsalltags? Eine Untersuchung zu Herkunft und Ausmaß des Dokumentationsaufwandes in der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege  (10-2008)
Ziel dieser Untersuchung war es, die Herkunft und das Ausmaß des Dokumentationsaufwandes der psychiatrischen Pflege zu quantifizieren. Die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit von Dokumentation in Gesundheitseinrichtungen wird dabei nicht in Frage gestellt, vielmehr soll die damit einhergehende Arbeitsbelastung der einzelnen Hierarchiestufen der klinis...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Michael von Rekowski: Sektorübergreifendes Datenmanagement in der Pflege - Potenziale durch den Einsatz einer elektronischen Gesundheitsakte  (E-First!)
In einer demographisch sich verändernden Gesellschaft entstehen mitunter komplexe Pflegesituationen, bei denen die Versorgungsqualität und -kontinuität von Patienten gefährdet ist. Die Qualität und Effizienz der Krankenversorgung bei gleichzeitigem Sparkurs der Gesundheitspolitik muss jedoch gesichert werden. Ein wesentlicher Bestandteil der Versorgung ist die Gewinnung von Daten und Informationen und deren Dokumentation und Speicherung als Grundlage für medizinisch-pflegerische Interventionen und die Abbildung des Pflegeprozesses. Die Entwicklung von eHealth-Strukturen im Gesundheitswesen fokussiert daher auch auf den Ausbau der elektronischen Information und Kommunikation, um die Verfügbarkeit und Qualität der Daten zu verbessern und Wege zur integrierten Versorgung zu bahnen. Professionell Pflegende müssen in diesem Kontext das sektorenübergreifende Datenmanagement beherrschen. Auch das Wissen von Patienten und Angehörigen stellt eine wichtige Ressource dar, die wesentliche Prozessschritte verein...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Christiane Seitz, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann: Elektronische Vernetzung in Krankenhäusern - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung (E-First!)
Die vorliegende Studie stellt die Ergebnisse eines Studienprojektes an der Alice Salomon Hochschule Berlin zu den Erfahrungen und Wünschen von Mitarbei-ter(innen) verschiedener Professionen in Krankenhäusern im Raum Berlin und Brandenburg hinsichtlich elektronischer Vernetzung im Krankenhaus dar. Befragt wurden 410 Beschäftigte überwiegend aus de...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Carsten Giehoff, Ursula Hübner, Jürgen Stausberg: Ein systematischer Wissenstransfer in der Pflege über ein Wissensmanagementsystem (E-First!)
Im Mittelpunkt einer pflegerischen Entscheidung auf der Grundlage des Evidence Based Nursing stehen mehrere Komponenten: Erfahrungswissen des Pflegenden, die Vorstellung des Pflegebedürftigen, die Umgebungsbedingungen und die Ergebnisse der Pflegewissenschaft (Behrens & Langer 2004). Während wissenschaftliche Ergebnisse formalisiert in Datenbanken erschlossen werden, sind bisher keine technischen Möglichkeiten im Einsatz, auf Praxiswissen effizient zuzugreifen und dieses formalisiert auszutauschen (Greulich & Brixler 2005). In diesem Zusammenhang wird der Frage nachgegangen, wie ein Austausch von Erfahrungswissen im Handlungsfeld Pflege stattfindet und wie ein systematischer Wissenstransfer mit Hilfe einer technischen Lösung unterstützt werden kann. Vor diesem Hintergrund wurde ein Wissensmanagementsystem für Pflegekräfte – gemäß der Vorgehensweise des Software Engineerings – konzipiert, implementiert und evaluiert. Die spezifisch...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Silja Tuschy, Jürgen Freiberg, Alexander Pröbstl, Manfred Uerlich: KIS-integriertes prozessgesteuertes Entlassungsmanagement ermöglicht berufsgruppenübergreifenden, kommunikationsoptimierten Workflow (E-First!)
Das Entlassungsmanagement des Universitätsklinikums Bonn (UKB) orientiert sich an den Standardkriterien des Nationalen Expertenstandards Entlassungsmanageme...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Mathias Fünfstück, Christiane Haupt, Stefan Dietsche, Christoph Löschmann: Angehörigenbefragung – Ein Instrument zur Erhebung von subjektiv empfundener Qualität in stationären Pflegeeinrichtungen (7-2008)
Die routinemäßige Einbeziehung von Angehörigen in das Qualitätsmanagement gibt stationären Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, frühzeitig Mängel aufzudecken und Verbesserungsmaßnahmen zu initiieren. Mittels...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Gudrun Piechotta, Jessica Pehlke-Milde: Die Anrechnung von berufsbezogenen Kompetenzen im Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Pflegemanagement an der Alice-Salomon Fachhochschule Berlin. Das Modul „Berufsbezogene Reflexion“ (7-2008)
Die Alice-Salomon-Fachhochschule (ASFH) in Berlin hat sich frühzeitig auf den Weg gemacht, den Bologna-Prozess umzusetzen. Mittlerweile sind alle Studiengänge modularisiert und auf Bachelor- und Masterabschlüsse umgestellt, die Diplomstudiengänge laufen in Kürze aus. Im Rahmen der Umstellung des achtsemestrigen Diplom-Studienganges Pflege/Pflegemanagement zu einem sechssemestrigen Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Pflegemanagement, entschied man sich für eine modifizierte Bei...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Andre Bless: Angehörigenbetreuung auf der Intensivstation – Entwicklung, Implementierung und Evaluation eines Betreuungskonzeptes für Angehörige von Intensivpatienten der Erwachsenenintensivpflege (E-First!)
Das Projekt „Angehörigenbetreuung auf der Intensivstation“ ist ein praxisorientiertes Forschungsprojekt, das sich auf die Problematik der pflegerischen Praxis bezüglich der Betreuung von Angehörigen auf Intensivstationen der Erwachsenenintensivpflege bezieht. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart durchgeführt und besteht aus mehreren empirischen Erhebungen sowohl quantitativen als auch qualitativen Designs. Zielsetzung des Projektes ist die Generierung einer Datengrundlage zur Entwicklung eines bedürfnisorientierten Betreuungskonzeptes für Angehörige von Intensivpatienten. Darüber hinaus wird auf Grundlage der Daten in Zusammenarbeit mit Intensivpflegekräften ein Betreuungskonzept für Angehörige entwickelt, auf Intensivstation implementiert sowie evaluiert. Gefühle und Bedürfnisse sowohl von Patienten, Angehörigen als auch des Intensivpersonals gilt es in diesem zu berücksichtigen. Nachhaltig soll durch das Projekt die vorhandene Qualität der pflegerischen Versorgung optimiert, die Kundenzufriedenheit und das Image der Einrichtung im Sinne des Qualitätsmanagements verbessert sowie aus ökonomischer Sicht die Ressource Angehörige genutzt werden. Grundlage des Projektes stellen sowohl eine Erheb...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Regina Gärtner: Von der Pflegeprozessdokumentation zur Leistungstransparenz? Überprüfung der mit ENP verbundenen LEP Nursing 3 (beta) Zeitwerte in einer orthopädischen Klinik (6-2008)
Im Gesundheitswesen wurde in den letzten Jahren versucht, durch mehrere Gesetzesänderungen die steigenden Gesundheitskosten in den Griff zu bekommen. Durch Einführung der DRGs müssen die Krankenhäuser im besonderen Maße wirtschaftlich handeln. Von der zunehmenden Ökonomisierung ist auch das Pflegemanagement betroffen. Die Leistungstransparenz pflegerischer Arbeit ist eine wichtige Voraussetzung, um effektiv und effizient handeln zu können...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Ines Viertler: Barrieren bei der Einführung der EDV für Pflegedokumentationssysteme  (6-2008)
Im letzten Jahrzehnt fand ein enormer Wandel im Berufsbild der Krankenpflege statt. Es kam zu gesetzlichen Grundlagen, die einen eigenverantwortlichen Tätigkeitsbereich genauestens definieren, die Dokumentationspflicht einfordern, die Studiengänge der Pflegewissenschaften und das Fachgebiet der Nursing Informatics legalisieren. Die Gesetze zur Dokumentationspflicht verpflichten die Pflege diese enormen Datenmengen zu dokumentieren, zu speichern und zu verwerten. Seit ca. 20 Jahren wird an EDV-gestützten Dokumentationssystemen gearbeitet. Es geht nicht nur darum, die vorhandenen Terminologien umzusetzen, sondern diese Terminologien in ein geeignetes EDV-System zu implementieren. Zu diesem Thema wird in der Literatur umfassend über die Barrieren bei der Einführung von EDV-gestützten Dokumentationssystemen berichtet. Die Häufigkeit, mit der bestimmte Barrieren in der Literatur genannt werden, verändern sich im Laufe der Zeit. Es treten Verschiebungen der Gewichtung auf. Aufgrund der Entwicklungen der Terminologien, des Projektmanagements, durch ein professionelles Change Management und nicht zuletzt eine geeignete technische Ausstattung sollte es zu Verschiebungen der...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Ines Wulff, Barbara Napp, Martina Roes: Mit responsiver Evaluation Theorie-Praxis-Transfer gestalten: Erfahrungen aus einem Case Management Projekt (E-First!)
Case Management (CM) ist ein derzeit viel betrachtetes, zukunftsfähiges Konzept. Es wird davon ausgegangen, dass es wesentlich zur Modernisierung der Leistungserbringung beiträgt. Erfahrungen hinsichtlich modellhafter Implementierung von Innovationen zeigen allerdings immer wieder, dass der Praktikabilität und Nachhaltigkeit oft zu wenig Beachtung ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Dagmar Schäfer: Beratungs- und Unterstützungsbedarf von Frauen mit Harninkontinenz (E-First!)
Kontinenzprobleme sind unter Frauen weit verbreitet, dennoch ist wenig darüber bekannt. In einer qualitativen Untersuchung wurde der Frage nach dem Beratungs- und Unterstützungsbedarf von Frauen mit Harninkontinenz nachgegangen. Die Datenerhebung erfolgte über leitfadengestützte, narrative Interviews, wobei insgesamt zwölf Frauen, die unter einer Harninkontinenz litten, einbezogen wurden. Die Datenauswertung erfolgte in Anlehnung an die Grounded Theory. Der Beratungsbedarf bezieht sich vor allem auf therapeutische Optionen, aber auch auf die Korrektur von nicht mehr empfohlenen Maßnahmen. Darüber hinaus besteht ein grundsätzlicher Informationsbedarf über Harninkontinenz sowie Präventionsmöglichkeiten. Ebenso liegt ein hoher Beratungsbedarf zu Fragen des Alltagsmanagements vor. Des Weiteren benötigen die betroffenen Frauen Unterstützung, um professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und um einen Zugan...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Mathias Fünfstück, Christiane Haupt, Stefan Dietsche, Christoph Löschmann: Angehörigenbefragung – Ein Instrument zur Erhebung von subjektiv empfundener Qualität in stationären Pflegeeinrichtungen (E-First!)
Die routinemäßige Einbeziehung von Angehörigen in das Qualitätsmanagement gibt stationären Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, frühzeitig Mängel aufzudecken und Verbesserungsmaßnahmen zu initiieren. Mitte...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Ulrike Buchmann, Ulrike Greb: Pflegedidaktische Curriculumentwicklung – Neue Anforderungen in der Lehrerbildung (5-2008)
Der Beitrag nimmt Bezug auf die neuen Anforderungen in der Lehrerbildung zur schulnahen Curriculumkonstruktion. Im ersten Teil aus der Sicht berufsberufsbildungswissenschaftlicher Qualifikationsforschung: Ulrike Buchmann erläutert die Arbeitsschneidung, nach der die Regulierung und Steuerung der Aufgaben im Gesundheitswesen erfolgen und das Case Ma...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Nicole Holzmann, Eva-Maria Panfil : Behandlungspfade – Der pflegerische Fokus am Beispiel von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz  (5-2008)
Zur Optimierung der Prozessabläufe in den Krankenhäusern und des Ressourceneinsatzes können Behandlungspfade eingesetzt werden. In dieser Arbeit wird der Fragestellung nachgegangen, welche Aufgaben die Berufsgruppe der Pflegenden für die Versorgung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz innerhalb eines Behandlungspfades wahrnehmen. Als theoretischer Rahmen dienen die Selbstpflegedefizittheorie und Grundlagen des Casemanagements. Zur Beantwortung der Fragestellung erfolgte eine systematische Literaturrecherche nach Leitlinien und systematischen Übersichtsarbe...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Saskia de Reus: Patientendatenmanagementsystem: Die Balance in der Kontrolle von Krankenpflege finden (5-2008)
1999 haben wir begonnen, ein Patientendatenmanagementsystem zur Verwaltung und Verarbeitung von Patientendaten (PDMS) auf der Kinderintensivstation (PICU) einzuführen. 2001 wurde das Syst...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Bettina Staudinger, Oskar Staudinger, Victoria Hoess, Christa Them, Herwig Ostermann: Digitales Datenmanagement und NMDS im Rahmen integrierter Versorgungsstrukturen in der Altenpflege (4-2008)
Die Pflegedokumentation und damit verbunden die Auswertung der gesammelten Pflegedaten ist eine Herausforderung, der sich sämtliche Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen stellen müssen. Die steigenden Kosten und der prognostizierte strukturelle Wandel im Pflegebereich – und damit auch in der Altenpflege – sind in Österreich die Hauptargumente fü...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Martin Knoll, Susanne Saal: Pflegewissenschaftliche Entwicklung eines Evaluationskonzepts für Krankenhaus-Beschwerdemanagement-Systeme (4-2008)
Vor dem Hintergrund des steigenden Kostendrucks und dem größer werdenden Wettbewerb im stationären Gesundheitssektor wächst die Bedeutung kundenorientierten Handelns. In diesem Zusammenhang nimmt der systematische Umgang mit Kundenbeschwerden eine wichtige Stellung ein. Derzeit ist das Beschwerdemanagement integraler Bestandteil aller derzeit wichtigen Qualitätsmanagementkonzepte. Im Mittelpunkt steht die Frage nach geeigneten me...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Uta Oelke, Gisela Ruwe: Reflexion der Berufsbiografie Konzept und Themen einer szenisch gestalteten Lerneinheit (-2007)
Seit 2002 führen wir im Rahmen des Pflegepädagogik- und Pflegemanagementstudiums die szenisch gestaltete Lerneinheit „Reflexion der Berufsbiografie“ durch. Parallel dazu bieten wir diese Lerneinheit in äh...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Marcel Sailer, Alexander Seitz, Harald C. Traue: Fallbasiertes E-Learning in der Pflege (2-2008)
Im Zuge pflegediagnostischer Anforderungen sowie der Renaissance problemorientierter Lernformen in der Aus- und Weiterbildung gewinnt das fallbasierte Problemlösen nicht zuletzt in der Pflegeprofession erfreulicherweise an Bedeutung. In der Absicht, im Arbeitsfeld an konkreten, kontextbezogenen Beispielen zu lernen, erhofft man sich sowohl die Verbesserung der Analyse- und Synthesefähigkeit der Pflegenden als auch die Reduktion der Transferproblematik in der Anwendung der Lösungsstrategien. Erfolgreiches Fallmanagement nimmt fachlich wie organisatorisch eine zentrale Rolle im klinischen Arbeitsprozess ein. Pflegende müssen in zeitlich engem Rahmen ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Ulrike Buchmann, Ulrike Greb: Pflegedidaktische Curriculumentwicklung – Neue Anforderungen in der Lehrerbildung Case Management und pflegedidaktische Kategorialanalyse  (E-First!)
Der Beitrag nimmt Bezug auf die neuen Anforderungen in der Lehrerbildung zur schulnahen Curriculumkonstruktion. Im ersten Teil aus der Sicht berufsberufsbildungswissenschaftlicher Qualifikationsforschung: Ulrike Buchmann erläutert die Arbeitsschneidung, nach der die Regulierung und Steuerung der Aufgaben im Gesundheitswesen erfolgen und das Case Ma...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Sabine Bohnet-Joschko, Joachim Abrolat, Ralph Möhler: Wissen im Krankenhaus besser nutzen: Einführung des Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege“  (1-2008)
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Forschungsprojektes „Knowledge-Communities in Krankenhäusern – know-IT“ hat die Universität Witten/Herdecke gemeinsam mit den Partnern Kliniken Oberallgäu und Agfa HealthCare ein modulares intranetbasiertes Wissensmanagementsystem im Klinikverbund geplant und implementiert. Das Wissensportal erleichtert Krankenhäusern, Transparenz in den verschiedenen Bere...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Uta Oelke, Gisela Ruwe: Reflexion der Berufsbiografie - Konzept und Themen einer szenisch gestalteten Lerneinheit (12-2007)
Seit 2002 führen wir im Rahmen des Pflegepädagogik- und Pflegemanagementstudiums die szenisch gestaltete Lerneinheit „Reflexion der Berufsbiografie“ durch. Parallel dazu bieten wir diese Lerneinheit in äh...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Eva Schütte: Die erfolgreiche Einführung von E-Learning in der Hochschullehre (11-2007)
Zur Benennung von Anforderungen an E-Learning-Produkte werden Use Cases von Präsenzveranstaltungen und Lernplattformen hergestellt. Diese Notation ermöglicht einen Vergleich der Komponenten beider Bereiche auf funktionaler Ebene, um einerseits die Passung der Lernplattform zu bewerten und andererseits zusätzliche Erweiterungen oder externe Tool...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Bernd Schmid: Homogenitätsprüfung des Pflegeaufwandes in DRG-Fallgruppen. Erklärungsansatz zur Kosteninhomogenität von DRG-Fallgruppen durch Pflegediagnosen/Pflegeaufwand  (9-2007)
Im Rahmen einer Diplomarbeit im Fach Pflegemanagement, vorgelegt an der katholischen Stiftungsfachhochschule München, wurde in einer deskriptiven Querschnittstudie untersucht, ob Pflege...Zu meinen Artikeln hinzufügen


David Baer, Carlo Pirola: Feststellen der qualitativen und quantitativen Auswirkungen des Einsatzes einer persönlichen Gesundheitsakte auf die Effektivität und Effizienz des Pflegeprozesses (9-2007)
Das Kooperationsprojekt ‚persönliche Gesundheitsakte’, sprich Lifesensor von ICW (Schweiz) AG, der neuen Wohnform „vitalba villaggio“ von vitalba : unternehmensentwicklung sowie iNKA™ Care Management von Fuchsgroup AG ist neu in seiner Form. Die Langzeitpflege von psychogeriatrisch veränderten Personen kann dank dem Einsatz der Gesundheitsakte...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Andrea Braun von Reinersdorff: Strategisches Management in Gesundheitsunternehmen Von der Konzeption zur Umsetzung (9-2007)
Vor dem Hintergrund der soziodemographischen Veränderungen in meisten Industrienationen, die sich in einer steigenden Lebenserwartung und sinkenden Geburtenraten bei einer gleichzeitig zu konstatierenden Anspruchsinflation der Patienten manifestieren, drohen die Gesundheits- und Sozialversicherungssysteme ceteris paribus zu kollabieren, sofern ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Rainer Beckers: Pflegemonitoring: neue Daten für Management, Ausbildung und Forschung (9-2007)
Mit Partnern aus der ambulanten Pflege (Pflegedienste Essen gGmbH, Caritas Sozialverband Essen, Familien und Krankenpflege e.V. Gelsenkirchen) und der Forschung (FhG-ISST, Dortmund) erprobt die ZTG GmbH aktuell Lösungen für ein kontinuierliches Verhaltensmonitoring in der ambulanten Pflege chronisch kranker Menschen. Ziel dieses Projektes ist e...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Dirk Wiedenhöfer, Gerda Burkhardt, Dr. med. Martin Nufer, Monica Scherer: Die Outcome Messung „Austrittsmanagement“ (6-2007)
Während der letzten Jahre nimmt der ökonomische Druck in den Schweizer Spitälern stetig zu, die stationäre Hospitalisationsdauer zu verkürzen. Dies erfordert einen Wandel hin zu einem früh einsetzenden, aktiven Austrittsmanagement. Dadurch steigen die Anforderungen an das Spitalpersonal, an die Patienten sowie an die Nachsorger. Es gilt zu beobachten, ob dabei...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Monika Heller-Meier: Wissensmanagement im Spital - Nutzungsmöglichkeiten am Beispiel Spital Zofingen mit Fokus auf Gesundheitsförderung (5-2007)
Die Diplomarbeit an der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern zum Thema „Wissensmanagement im Spital“ mit Fokus auf Gesundheitsförderung basiert auf einer Projektarbeit zu diesen Themen. Intensive Studien einer großen Zahl...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Marc Weeren: Qualitätsmanagement und Ethik – Überlegungen über eine (not- wendige) Verbindung (4-2007)
Qualitätsmanagement stellt heute für nahezu alle Unternehmen im pflegerischen Bereich eine Notwendigkeit dar. Dies korrespondiert mit einem zunehmenden ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Dieter Lerner: Die Expertenorganisation Krankenhaus im Wandel (4-2007)
Auf die bundesdeutschen Krankenhäuser des 21. Jahrhunderts wirken Veränderungsdynamiken ein, von bisher nie gekanntem Ausmaß. Gesamtgesellschaftliche und gesamtwirtschaftliche Implikationen, wie Globalisierung der Märkte, wirtschaftliche Krisen, steigende Arbeitslosigkeit, demographische und epidemiologische Transitionen usw., führten in den let...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Isabella S. Wilbert-Herr: Urininkontinenz nach Schlaganfall – Review & Forschungsanwendungsprojekt (3-2007)
Zur Behandlung der Urininkontinenz nach Schlaganfall stehen eine Vielzahl von verhaltensorientierten Methoden sowie medikamentöse Interventionen zur Verfügung. Für die pflegerische Praxis ergibt sich die Überlegung, wie die Urininkontinenz optimal behandelt werden kann, damit diese den Zukunftsverlauf der Patienten möglichst wenig beeinträchtigt. ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


A. Zimolong, M. Küppers-Simon, K. Becker: Qualitätsmanagement der Erhebung und Dokumentation integrierter Behandlungspfade (2-2007)
Die Dokumentation von Behandlungspfaden ist unzureichend, solange diese nicht die gelebten Prozesse wiedergeben beziehungsweise aufgrund mangelnder Standardisierung zwischen verschiedenen Einrichtungen oder Systemen austauschbar sind. Es wird daher ein Qualitätsmanagement für die Pfadentwicklung vorgestellt, welches einen hohen praktischen Nutzungsgrad der erhobenen und dokumentierten Behandlungspfade s...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Manfred Borutta: Von der lernenden zur kompetenten Organisation.Wissensmanagement in Pflegeeinrichtungen aus systemtheoretischer Perspektive (2-2007)
Pflegeeinrichtungen können nur selbst lernen; aber sie lernen nicht immer von selbst. Die Kompetenzentwicklung der Pflegeorganisation wie die ihrer Mitarbeiter bleibt nicht selten dem Zufall überlassen. Interventionen auf der Basis des Wissensmanagements setzen deshalb stets Reflexions- und Differenzierungsbereitschaft der intervenierten, und mehr noch der intervenierenden Systeme vo...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Gerald Gatterer: Multiprofessionelles geriatrisches Assessment als Grundlage für die „optimale“ Betreuungsform im Alter (1-2007)
Die effiziente und individuelle Betreuung von älteren Menschen mit unterschiedlichsten Erkrankungen setzt diagnostische und therapeutische Maßnahmen verschiedenster Fachdisziplinen voraus. Insofern erscheint es auch zielführend, das Management dieser Erkrankung multidisziplinär zu gestalten. Nur durch die enge Kooperation zwischen PatientInnen, A...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Günter Roth: Qualitätsprobleme in der Altenpflege: Versuch einer soziologischen Aufklärung (1-2007)
Angesichts gravierender Qualitätsprobleme in der ‚gerontologischen Pflege’ oder der beruflichen Altenpflege herrscht in der Gesellschaft, aber auch der Fachwelt oft ein Pendeln zwischen Verdrängen, Skandal und Aktivismus, ohne dass die Hintergründe struktureller Probleme und die spezifische soziale Logik des prekären Feldes und seiner Leiden ausreichend analysiert und Besserungen in Sicht wären. Deshalb sollen in dem vorliegenden Beitrag Dilemmata der Altenpflege und ihre Hintergründe vor allem mithilfe des feldtheoretischen Ansatzes von Pierre Bourdieu soziologisch aufgeklärt werden. Dabei wird gezeigt, dass gängige, oft implizit bleibende, theoretische Vorstellungen und Konzepte des Funktionalismus einerseits und interpretative Ansätze andererseits – trotz ihrer jeweils für sich bestehenden empirischen Evidenz – nicht weit genug gehen, vor allem, weil die Prekarität des sozialen Feldes mit seinen Machtstrukturen und sozialen Disparitäten sowie Konflikten weitgehend außer Acht bleibt. Mithilfe der Konzepte ‚Feld’, ‚Kapital’, ‚Habitus’ und der ‚Logik des symbolischen Tauschs’ können dagegen die strukturellen Probleme der gerontologischen Pflege besser verstanden werden, woraus insbesondere deutlich wird, warum Professionalisierung und Qualitätsmanagement in der gerontologischen Pflege vielfach auf der Stelle treten (müssen). In einer Synthese werden daraus Hypothesen zu den Hintergrün...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Angelika Eggert, Monika Knecht Straub: Erkennen und sichtbar machen von formal und nonformal erworbenen Kompetenzen (12-2006)
Im Lehrberuf legen wir den Fokus häufig stark auf formale Kompetenzen, wie beispielsweise einen offiziell anerkannten Bildungsabschluss. Eine Auseinandersetzung mit formal wie auch nonformal erworbenen Kompetenzen gewinnt aufgrund tiefgreifender Veränderungen in der Arbeitswelt wie etwa die zunehmende Globalisierung oder die abnehmende Halbwertszeit von Wissen sowie auch aufgrund von Reformen im Bildungsbereich in den Gesundheitsberufen an Bedeutung. Eines der möglichen Instrumente zur Erfassung der persönlichen Kompetenzen ist das Qualifikationsprogramm zur Berufslaufbahn, das CH-QKompetenzmanagement- Modell. Dieses hat sich in der Deutschschweiz im Rahmen von Bedürfnissen nach Anerkennung, insbesondere außerberuflicher Tätigkeit...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Iris Meyenburg-Altwarg: Aufbau und Implementierung einer Modellstation als Verknüpfungselement der theoretischen und praktischen Krankenpflegeausbildung einer Universitätsklinik (12-2006)
Nach einer kurzen Darstellung der Rahmenbedingungen wird durch die anschließende Verknüpfung von systemischen Managementansätzen und Pädagogikaspekten eine Modellstation als Lernplattform einer zukunftsweisenden praktischen Krankenpflegeausbildung entwickelt. Als wichtige Aussage gilt: Stärkung der Kooperation und des interprofessionellen Dialo...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Wolfgang Rob: Dienstplanqualität im Gesundheitswesen. Objektivierung und automatisierte Bewertung von Dienstplanqualität (11-2006)
Der Begriff Dienstplanqualität wird gerne sowohl von Planern als auch Dienstplanherstellern gebraucht – was aber sind die Kriterien für einen guten Dienstplan und wie können sie vergleichbar gemacht und objektiviert werden? Im Rahmen eines Forschungsprojektes zur automatisierten Personaleinsatzplanung und -steuerung im Krankenhaus war es erforder...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Andreas Greulich, Jutta Ihle: Das Modell der Balanced Scorecard. Teil 2 (11-2006)
Balanced Scorecard – kaum ein Schlagwort hat in der Managementliteratur für so viel Furore gesorgt wie dieser Begriff. Jedes moderne Curriculum höherer Fachschulen und Universitäten berücksichtigt im Bereich Organisation und Management dieses Instrument zur Strategieumsetzung. Eine Befragung der Technischen Hochschule Aachen ergab, dass jedes dritte Krankenhaus die Balanced Scorecard (BSC) bei sich eingeführt hat. Der Beitrag beschäftigt sich im Rahmen von zwei Teilen zuerst mit der Beschreibung des Instrumentes und dessen Anwendbarkeit im Krankenhausalltag aus betriebswirtschaftlicher Sicht und in der folgenden Ausgabe mit der kritischen Frage, warum die Umsetzungserfolge bislang sehr niedrig ausgefallen sind und was das Instrument überhaupt in der Praxis leisten kann. Der Blick ist dabei stark auf die Kommunikation zwischen Krankenhausmanagement und Krankenpflege gerichtet....Zu meinen Artikeln hinzufügen


Birgit Vosseler, Babara Birnbaum, Patricia Prochowski, Elke Zech: Krankenschwester ade – das neue Gesicht der Pflege (11-2006)
Aufgrund einschneidender Veränderungen in unserer Gesellschaft und massiver Einschnitte im Gesundheitswesen hält das traditionelle Berufsbild „Krankenschwester“ der neuen Wirklichkeit nicht mehr stand. Die traditionellen Berufsbilder mögen noch in den Köpfen verankert sein, die Realität sieht längst anders aus. Präventive, rehabilitative und beratende Aufgaben stehen im Vordergrund. Das Fliedner‘sche Ideal ist überholt. Wenn es im letzten Jahrzehnt primär um Wirtschaftlichkeit, Budgetierung und Personalmanagement gegangen ist, so heißen die Schlüsselbegriffe heute Prozessmanagement, Produktentwicklung und Integration. Pflegende müssen h...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Magnus Engeln, Hans-Jürgen Hennes, Heiko Stehling, Ralf Ziegenbein: Der Blaylock-Risk-Assessment- Score (Modifizierter BRASS-Index) als Initialassessment im multiprofessionellen Entlassungsmanagement (10-2006)
Die Umstrukturierungen des deutschen Gesundheitswesens stellen die Einrichtungen und insbesondere die Krankenhäuser vor die Herausforderung, Versorgungskontinuität auf einem hohen qualitativen Maß sicher zu stellen. Dies kann durch ein strukturiertes Entlassungsmanagement gewährleistet werden. Der Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege des Deutschen Netzwerks für Qualitätssicherun...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Andreas Greulich, Jutta Ihle: Das Modell der Balanced Scorecard (10-2006)
Balanced Scorecard – kaum ein Schlagwort hat in der Managementliteratur für so viel Furore gesorgt wie dieser Begriff. Jedes moderne Curriculum höherer Fachschulen und Universitäten berücksichtigt im Bereich Organisation und Management dieses Instrument zur Strategieumsetzung. Eine Befragung der Technischen Hochschule Aachen ergab, dass jedes dritte Krankenhaus die Balanced Scorecard (BSC) bei sich eingeführt hat. Der Beitrag beschäftigt sich im Rahmen von zwei Teilen zuerst mit der Beschreibung des Instrumentes und dessen Anwendbarkeit im Krankenhausalltag aus betriebswirtschaftlicher Sicht und in der folgenden Ausgabe mit der kritischen Frage, warum die Umsetzungserfolge bislang sehr niedrig ausgefallen sind und was das Instrument überhaupt in der Praxis leisten kann. Der Blick ist dabei stark auf die Kommunikation zwischen Krankenhausmanagement und Krankenpflege gerichtet....Zu meinen Artikeln hinzufügen


Wolfgang George: Anmerkungen zu den Zielen und ethischen Begründungen der Angehörigenintegration (10-2006)
Professionell vorgetragene Angehörigenintegration bedeutet, dass diese zielorientiert hergeleitet wird. Im Folgenden werden Notwendigkeit und Vorgehen dargestellt und aufgezeigt, dass die erarbeiteten Ziele der Angehörigenintegration immer auch mit Werten und ethischen Positionen verbunden sind. Es wird ein ethisches Verfahren, der Pragmatismus von John Dewey vorgestellt, das gut dafür geeignet ist, ethisch nachvollziehbare Ziele und Lösungen zu erstellen. Es wird darüber hinaus erkennbar werden, dass es für die Zielentwicklung wichtig ist, die Perspektive des Qualitätsmanagements (1), des ganzheitlich-biographischen Arbeitseinsatzes (2), des gesellschaftlichen Auftrages (3)und diejenigen der Betroffenen (4) ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Uwe Krämer: Der Schlüssel zu effektiver Teamarbeit – Kooperation durch Kohärenz (6-2006)
In Managementkreisen ging man bisher davon aus, dass der Teamgedanke eine tragfähige Lösung zur Bewältigung der vielfältigen und komplexen Arbeitsabläufe im Pflegesektor biete – und auch Teams haben gewöhnlich nach außen den Eindruck von gut funktionierenden Einheiten vermittelt und den Anschein eines guten Zusammenhaltes suggeriert. Bei genauerem ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Manfred Borutta: Mit der Bürokratie gegen die Bürokratie  (6-2006)
Seit dem Inkrafttreten des SGB XI vor 10 Jahren und in potenzierter Form seit dem Inkrafttreten des Pflegequalitätssicherungsgesetzes (PQsG) vor vier Jahren sind die Beschwerden über eine Zunahme an bürokratischen Anforderungen im administrativen Bereich der Pflege immer lauter und deutlicher zu vernehmen. Entbürokratisierung ist eine der Forderung...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Agnes Korinth, Martina Hasseler: Natürlich brauchen wir Kommunikation, aber müssen wir darüber sprechen? (5-2006)
Kommunikation ist eine wesentliche Grundlage in professioneller Pflege. Jedoch fehlen systematisch erarbeitete kommunikationstheoretische Grundlagen beziehungsweise curriculare Inhalte in Aus-, Fort- und Weiterbildung der Pflege. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie und mit welchen Grundlagen eine erfolgreiche Kommunikation im Pflege-...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Prof. Dr. Roland Trill: Webbasierte Qualifikation von Leitungskräften – ein Ausweg aus der Qualifizierungsfalle (5-2006)
Die Anforderungen an Mitarbeiter steigen, während die Möglichkeiten diesen gerecht zu werden tendenziell zurückgehen. Dies wird im Rahmen dieses Beitrages als das „Qualifikationsdilemma“ bezeichnet. Präsenzorientierte Fort- und Weiterbildung kann in dieser veränderten „Landschaft“ nicht mehr bestehen. Neue Angebote, basierend auf neuen Lehrmethoden...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Christine von Reibnitz: Integrierte Versorgungsformen stellen neue Anforderungen an die Pflegeausbildung  (3-2006)
Veränderte Strukturen des Gesundheitswesens führen zu neuen Aufgabenstellungen in der Pflegeausbildung. Mit der Einführung der Pflegeversicherung und dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ erhöhen sich auf der einen Seite die Anforderungen an eigenständiges, selbstverantwortliches Pflegehandeln, auf der anderen Seite aber auch die an koordinierende...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Ursula Widmer: Erfolgreiches rechtliches Projektmanagement bei IT-Projekten im Gesundheitsbereich (2-2006)
Informatikprojekte im Gesundheitswesen sind in der Regel komplex und daher risikobehaftet. In diesem Beitrag wird aufgezeigt, wie Projektrisiken aus rechtlicher Sicht effizient begegnet werden kann. Präventive Maßnahmen organisatorischer und rechtlicher Art helfen, Risiken wie Terminverzögerungen, Kostenüberschreitungen oder Qualitätsmängel zu minimieren und im Fall des Eintritts erfolgreich zu bewältigen. Voraussetzung hierfür sind unter anderem die Schaffung ausreichender Planungsgrundlagen und deren Berücksichtigung im Rahmen einer projektadäquaten Vertragsgestaltung. Ein mit qualifizierter juristischer Unterstützung redigierter Vertrag bietet im Krisenfall die notwendige Basis für ein erfolgreiches rechtliches Krisenmanagement im Hinblick auf eine erfolgreiche Projektsanierung bzw. Projektfortsetzung oder für den geordneten Projektabbruch....Zu meinen Artikeln hinzufügen


Simone Kretschmar & Rüdiger Ostermann: E-Mail-Nutzung als Hilfsmittel der täglichen Arbeitsorganisation in der stationären Altenhilfe (2-2006)
Im Rahmen dieser Ausarbeitung wird der sinnvolle Einsatz von E-Mail als nützliches Hilfsmittel der täglichen Arbeitsorganisation in der stationären Altenhilfe diskutiert. Dabei werden die einzelnen Einsatzgebiete anhand von Beispielen praxisnah erläutert....Zu meinen Artikeln hinzufügen


Claus Enneper: Prozessanalyse einer physischen Fixierung mittels Blueprint  (1-2006)
Eine Fixierung als Zwangsmaßnahme in der psychiatrischen Notfallsituation, obwohl ein effektives Mittel für Verletzungsreduktion und Gewaltmanagement, lässt bei Pflegenden das Dilemma zwischen Behandlungsideal und Selbstbestimmungsrecht des Patienten spürbar werden. Pflegecontrollin...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Rudolf Pape, Rene A. Bostelaar: Flächendeckendes Case-Management im Klinikum der Universität zu Köln  (10-2005)
Nach Beendigung eines einjährigen Pilotprojektes zur Reorganisation der bettenführenden Abteilung (Ebene 12) der Klinik III für Innere Medizin Kardiologie, Pneumonologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin wird in den nächsten Jahren das Case-Management im gesamten Klinikum eingeführt. Ewers/Schaeffer (2000) definieren das Case-Managem...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Maria Müller Staub, Elisabeth Vogt: Nachdiplom-Fachlehrgang Pflege für Berufsschullehrerinnen  (7-2005)
Am Ausbildungszentrum Insel, Universitätsspital Bern/Schweiz, fand von April 2001 bis August 2003 der erste fachvertiefende Lehrgang in Pflege für BerufsschullehrerInnen1 statt. Der Lehrgang wurde vom Bereich Weiterbildungen angeboten und richtete sich an erfahrene BerufsschullehrerInnen, die in den Weiterbildungen (Höhere Fachausbildung in Pflege,...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Hubert R. Jocham: Der nationale Expertenstandard: Schmerzmanagement  (6-2005)
Wie in allen Industrienationen steigt auch in Deutschland die Zahl der Krebserkrankungen. Durch Verbesserungen in der Behandlung nimmt die Überlebenszeit der Betroffenen zu. Da das Tumorleiden – gerade in fortgeschrittenen, nicht mehr kurablen Stadien – in der Mehrzahl der Fälle mit Schmerzzuständen einhergeht, sollte eine effektive algesiologische...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Wolfgang George: Evidenzbasierte Angehörigenintegration im Gesundheitswesen  (5-2005)
Nachdem die aktuelle Situation der Angehörigenintegration1 im Gesundheitswesen zusammenfassend berichtet ist, wird eine Vorgehensweise eingeführt, deren Ziel es ist, zu einer evidenzbasierten, also reproduzierbaren Angehörigenintegration im Gesundheitswesen zu kommen. Es wird deutlich werden, dass entlang der bereits durch medizinische und andere F...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Andreas Spiller: Entwicklung eines Curriculums für Entlassungsmanagement (4-2005)
Veränderungen der Finanzierungen von Krankenhausleistungen, demografische und gesamtgesellschaftliche Entwicklungen erfordern von den Kliniken eine umfassende und patientengerechte Steuerung des Entlassungsprozesses. Zunehmend wird diese Aufgabe von den Pflegenden erwartet und durchgeführt. Ziel der Arbeit ist ein Konzept zu entwickeln, das die erforderlichen fachlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen vermittelt. In sieben problemzentrierten Experteninterviews werden als Themen bearbeitet: • Rahmenbedingungen, fachliche Inhalte und Methoden für ein Bildungskonzept • Rahmenbedingungen für die Aufgabe Pflegeüberleitung. Das Curriculum umfasst 12 Tage Präsenzunterricht und drei Tage Hospitationen. Die Inhalte gliedern sich in die Lernfelder Pflege und Entlassungsmanagement mit je vier untergliederten Themenbereichen. Das Konzept vermittelt wissenschaftliche Erkenntnisse der Pflege unter Anwendung von M...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Björn Sellemann, Ursula Hübner: Prioritätsverteilung von Verwaltungs- und Pflegedienstleitungen bei der Einführung von Pflegesoftwaremodulen in deutschen Akutkrankenhäusern (3-2005)
Durch die Einführung des DRG-Systems gewinnt Software in der Pflege, insbesondere die Pflegedokumentation an Bedeutung, da sie als Hilfsmittel der Abrechnung und der strategischen Planung einer Einrichtung herangezogen werden kann. Vor diesem Hintergrund versucht die vorliegende Arbeit, die unterschiedlichen Prioritätsverteilungen aus Sicht des Pflegemanagements und des Krankenhausmanagements sowie deren Unterschiede bei der Einführungsplanung von Pflegesoftwaremodulen darzustellen. ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Andreas Spiller, Norbert Gittler-Hebestreit: Pflegeüberleitung – Ein pflegewissenschaftlich begleitetes Projekt zur Einführung und Evaluation (3-2005)
Die Umsetzung des Gesundheitsstrukturgesetzes und die demografischen Entwicklungen stellen die Dienstleister im Gesundheitswesen vor Herausforderungen hinsichtlich einer wirtschaftlichen Gestaltung eines Patientenaufenthaltes und einer damit verbundenen Etablierung eines zeitnahen und systematischen Entlassungsmanagements. Ziel des Praxisprojektes ist die Etablierung eines kriteriengeleiteten Verfahrens zur Pflegeüberleitung unter Einbindung aller erf...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Lisa Deutschmann: Möglichkeiten des Internets zur Verbesserung der PatientInneninformation (2-2005)
Angesichts des erhöhten Pflegebedarfs in der Bevölkerung und der steigenden Kosten im Gesundheitswesen wird es zunehmend schwieriger, die PatientInnen sowie pflegende Angehörige umfassend zu beraten und zu informieren. Da die Liegedauer im Krankenhaus generell eher verkürzt wird1, wird die vorhandene Zeit des Aufenthalts für diagnostische und t...Zu meinen Artikeln hinzufügen


: Evaluation eines Pneumonie Pfades (12-2004)
Primäres Ziel klinischer Behandlungspfade ist die Prozessoptimierung und Sicherung bzw. Verbesserung der Versorgungsqualität. Direkt nachgeordnet sind lokal geprägte Vorgaben, die Einrichtungen an Behandlungspfade stellen. Damit der spezifische Erreichungsgrad ermittelt werden kann und die Behandlungspfade zuverlässig einem kontinuierlichen Verbess...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Cornelia Teich: Clinical Pathways als Grundlage einer betriebswirtschaftlichen Prozessoptimierung (11-2004)
Der Beitrag liefert einen ganzheitlichen Ansatz, wie künftig antizipativ Prozesse in medizinischen Einrichtungen aus der Sicht eines strategisch ausgerichteten Managements besser beherrscht werden können. Der Ansatz zeigt, wie die vielfältigen Restriktionen der gesundheitsökonomischen Praxis (Arbeitszeitmodelle, Ressourcenknappheit, Benutzung von C...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Thomas Doppler: Computergestützte kombinierte quantitativ-qualitative Datenanalyse von reanimationsbezogenen Kognitionen und Emotionen bei Krankenpflegepersonal (11-2004)
In diesem Beitrag wird vorgestellt, wie Ergebnisse psychologischer Tests mit verbalen Aussagen von Pflegekräften verknüpft wurden. Zudem wird gezeigt, wie konkrete Themen, etwa besondere Belastungen, analysiert und graphisch aufbereitet wurden und als Ausgangspunkt für die Konzeption eines psychosozialen Unterstützungsangebotes dienten. Im Rahmen ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Gerd Kehrein: Kundenorientierung in der Gerontopsychiatrie (10-2004)
Das Thema Qualität, bzw. Qualitätsmanagement – und damit verbunden die Aspekte Qualitätsplanung, Qualitätslenkung, Qualitätssicherung, Qualitätsentwicklung und andere mehr – ha...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Michael Fischer, Thomas R. Neubert: Vom nationalen Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ zu der internen Leitlinie „Dekubitus“  (9-2004)
Mit dem Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ wurde in Deutschland der erste nationale Pflegestandard von einem Expertengremium erarbeitet, konsentiert, pilotiert und im Jahr 2002 publiziert. Die Implementierung des nationalen Standards im Klinikum der Philipps-Universität Marburg erfolgte durch eine interdisziplinär besetzte Arbeit...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Friederike Störkel, Marcellus Bonato: Evidenzbasierte Pflegepraxis und -forschung am Beispiel der Studiengänge Pflegemanagement und Pflegepädagogik an der Fachhochschule Münster (9-2004)
Evidenzbasierte Pflegepraxis meint die Integration von individueller pflegerischer Expertise mit der bestmöglichen externen wissenschaftlichen Evidenz. Dabei verstehen die Autoren Evidence-based Nursing (EBN) nicht als eine neue Methode per se, sondern vielmehr als eine Haltung und eine grundsätzliche Herangehensweise an Themen in der Pflegeausbildung, der Pflegepraxis und der Forschung. Wird EBN so betrachtet, dann ist die Pflege zur Entwicklung spezifischer Fach- und Methodenkompetenz und zur Schaffung von geeigneten Koordinations- und Kommunikationsstrukturen sowie zur Forschung auf diesem Gebiet aufgefordert. Exemplarisch hierfür wird die curriculare Einbindung von EBN in den Studiengängen Pflegemanagement und Pfl egepädagogik an der Fachhochschule in Münster präsentiert. Der Workshop „Wie kann man Studien lesen und verstehen. Das Beis...Zu meinen Artikeln hinzufügen


M. Knoll, S. Fleischer, G. Kober, G. Sickmann: Etablierung qualitätssichernder professioneller Pflegestrukturen in einer vollstationären Wohnstätte (5-2004)
Unter den aktuellen sozio-ökonomischen Veränderungen im Gesundheitswesen gewinnt die Organisationsentwicklung im Kontext des Qualitätsmanagements zunehmend an Bedeutung. Die gesetzlichen Vorgaben fordern von allen an der Gesundheitsversorgung beteiligten Akteuren verstärkt di...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Robert Faust: Indikatoren zur Beurteilung pflegesensitiver Ergebnisqualität in Pflegeheimvergleichen (4-2004)
Der vorliegende Beitrag stellt die Ergebnisse einer systematischen Literaturstudie vor, die sich mit der Messbarkeit pflegerischer Ergebnisse im Setting der stationären Altenpflege in Deutschland auseinander setzte. Den speziellen Fokus der Arbeit bildeten ausgewählte RAI MDS 2.01 basierte Qualitätsindikatoren, die in den USA entwickelt und als ausreichend pflegesensitiv befunden wurden, um eine valide Aussage zur pflegerischen Ergebnisqualität einer Einrichtung zu treffen. Vorgestellt werden 13 Indikatoren sowie 4 Subindikatoren aus den Bereichen Harninkontinenz, Aktivität, Sturz und Fraktur, Nosokomiale Infektionen und Dekubitus. Einige dieser Indikatoren dienen als Vergleichskriterien im öffentlich geführten US-amerikanischen Pflegeheimvergleich. Da auch in Deutschland zum 31.12.2003 ein landesweiter Pflegeheimvergleich erstmals vorgesehen ist (vgl. § 92a SGB XI), liegt die Zielsetzung des vorliegenden Beitrages in einer kritischen Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken Assessment basierter Qualitätsindikatoren für den Bereich des internen und externen Qualitätsmanagements. Der Autor zeigt auf, dass die Aussagekraft der Qualitätsindikatoren durch personenspezifische (klinische Komplexität) und externe...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Sigrid Kristina Gensch: Berufseinmündungsphase und Berufssituation von Absolventinnen und Absolventen der Pflegemanagement- Studiengänge (4-2004)
Die Ergebnisse der Absolventenuntersuchung an den bayerischen Fachhochschulen bestätigen den Ausbildungserfolg des Studiengangs Pflegemanagement. Trotz manchmal schwieriger Studienbedingungen in der Aufbauphase und zum Teil geringer Kenntnisse über die Qualifikation der Absol...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Horst Rettke, Esther Knecht, Mena Pretto, Marlies Ratavaara: Schnittstellenanalyse von spitalinterner zu spitalexterner Pflege (3-2004)
Eine gezielte Austrittsplanung ist für alle aus einem Spital austretenden Patientinnen und Patienten von Bedeutung. Dies trifft besonders für diejenigen zu, die nach ihrer Entlassung professionelle Hilfe von spitalexternen Diensten benötigen. Die Pflegeverantwortlichen eines Schweizer Universitätsspitals wollten die Problemstellungen im Zusamme...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Kathrin Knoops: Qualitätsmanagement in der Krankenpflegeschule (1-2004)
Während meiner Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe absolvierte ich drei Praktika an der Krankenpflegeschule des Niedersächsischen Landeskrankenhau-ses (NLKH) Lüneburg. In dieser Zeit setzte ich mich mit der Frage auseinander, wo Qualitätsmanagement in der Krankenpflegeschule ansetzen kann. Da in einer Krankenpflegeschule die Arbeit mit Menschen im Vordergrund steht, ist es für d...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Diana Grywa, Adelheid Zeller: Aggressionsmanagement – ein sinnvoller Ausbildungsinhalt in der Pflegeausbildung? (12-2003)
Mit dieser Pilotstudie wurde folgende Frage untersucht: Welche Erkenntnisse gewinnen SchülerInnen in der Pflegeausbildung in einer Schulung zu Aggressionsmanagement? Sieben SchülerInnen stellten sich für ein standardisiertes Interview vor und nach der Schulung zur Verfügung. Die transkribierten ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Manuela Raiß, Sabine Stroinski: Elektronisches Qualitätsmanagement in der Pflege (11-2003)
Die Anforderungen an das Qualitätsmanagement in der Pflege sind gestiegen. Die Einrichtungen müssen hohen fachlichen Ansprüchen gerecht werden. Daneben werden in wachsendem Umf...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Dragan Bosancic: Management Dashboard Engine – „the easy way to make your decision“ (11-2003)
Entwicklung, Einführung und Einsatz der elektronischen Patientenakten sind mittlerweile in vielen Kliniken und Spitälern in einem unaufhaltsamen Prozess zum unverzichtbaren täglichen Arbeitsinstrument geworden. Eine zukunftsorientierte elektronische Patientenakte wird interdisziplinär genutzt und unterstützt alle wichtigen Arbeitsprozesse. Dabe...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Hans-Peter Ludwig, Doris Burr: Lebendiges Qualitätsmanagement – Wirkungsvolle Umsetzung mit Elementen des Change Managements (6-2003)
Ein Qualitätsmanagementsystem einzuführen ist nicht nur eine technische oder logistische Herausforderung. Ein Qualitätsmanagementsystem betrifft ebe...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Prof. Dr. habil. M. Poser, Prof. Dr. K. Schneider: Besprechungsmanagement – ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung (5-2003)
Das Thema „Besprechungsmanagement – ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung“ wird in unserem Beitrag unter drei verschiedenen Perspektiven betrachtet. Die er...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Michael Knese: Entlassungsmanagement – Aufgabenbezogene Vermittlung von Fachwissen und Schlüsselqualifikationen durch die IBF (4-2003)
Der Autor verfolgt mit dem Artikel das Ziel, einen Weg aufzuzeigen, wie die verzahnte, aufgabenbezogene Vermittlung von Fachwissen und Schlüsselqualifikationen durch die Innerbetriebliche Fortbildung (IBF) erfolgen kann. Er orientiert sich dabei an dem von ihm gemeinsam mit der IBF des Klinikums der Philipps-Universität Marburg und Frau Prof. D...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Sabine Josat (BScN): Soll-Vorgaben und Ergebnisindikatoren für Pflegequalität in ausgewählten Qualitätsprüfinstrumenten für die stationäre Altenpflege (4-2003)
Dieser Artikel analysiert drei Qualitätsprüfinstrumente der stationären Altenpflege: MDK-Anleitung zur Prüfung der Qualität nach § 80 SGB XI in der stationären Altenpflege (2000), Qualitätsmanagement in Einrichtungen der Langzeitpflege. Ein klientenzentrierter Ansatz aus Kanada, KDAThema 146 (1999), Prüfhilfe zur Durchführung von...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Barbara Schober, Günter Wageneder: Projekt „Flexibles Lernen“ (1-2003)
Das Zentrum für Flexibles Lernen (ZFL) wurde im Januar 2002 als universitäre Dienstleistungseinrichtung der Universität Salzburg gegründet. Initiiert wurde die Einrichtung dieser zentralen Kompetenz-Stelle im Rahmen des Projektes „Flexibles Lernen“. Vom Vizerektor für Lehre der Universität Salzburg (Dr. Hermann Suida) im Frühjahr 2001 ins Leben gerufen, möchte dieses Projekt Maßnahmen fördern und sicherstellen, die der verstärkten Implementierung offener, flexibler Lernformen und entsprechender Lehrmethoden dienen. Als Service- und Support-Zentrum betreut und unterstützt das ZFL interessierte Lehrende und Studierende der Universität Salzburg im Rahmen des Einsatzes neuer Medien (eLearning) und neuer Lernformen im Unterricht. In diesem Artikel wird der Prozess zur Einrichtung des Zentrums für Flexibles Lernen als ein erfolgreiches Beispiel für die Integration neuer Medien in die Lehre dargestellt. Auf Basis der darin gewonnen Erfahrungen werden Erfolgsfaktoren in den Bereichen Organisationsleitung, Ressourcen, Bedarf, Zielgruppen, Infrastruktur, Lernplattform, Qualitätsmanagement, notwendige Rahmenbedingungen, Honorierung und Nachhaltigkeit identifiziert...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Beatrice Conrad: Qualitätsmanagement – Innovatives Führungsmodell oder bürokratische Mühsal? (12-2002)
Qualitätsentwicklung und die Einführung eines Qualitätsmanagementmodells sind trotz knapper werdender finanzieller Mittel und auch ohne die zwingende gesetzliche Aufforderung zu einem bewusst einge...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Agnes van Dyk: Kodierung standardisierter Pflegepläne in PIK mittels ICNP (11-2002)
Eine eindeutige Sprache in der Pflege schafft Transparenz und damit nötige Voraussetzungen u.a. für die Pflegeforschung und das Pflegemanagement. Klassifikationssysteme wie das der International Classification of Nursing Practice (ICNP) könnten beispielsweise in rechnergestüt...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Markus Stadler: Nurses’ Mind Map Lernen am Arbeitsplatz im „Informationszeitalter“ (11-2002)
Im Grunde fehlt uns Pflegenden (und nicht nur uns!) ein Informationsfilter, der beim Selektieren derjenigen Information unterstützt, die täglich über uns hereinbricht. „Information pollution“ (Informationsverschmutzung) ist ein treffender Begriff, um das zu umschreiben. Bei der Pflege handelt es sich um einen sogenannten Schnittstellenberuf. Er...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Manuela Raiß: Projektierung eines Pflegeinformationssystems (11-2002)
Wenn Pflegekräfte mit dem Begriff Beratung konfrontiert werden, so assoziieren sie häufig die Beratungsleistung, die sie selbst erbringen: Beratung gegenüber Patienten und Angehörigen, Aufklärung über die jeweiligen Gesundheitssituation, deren Entwicklung und Maßnahmen. Diese Beratung findet statt, aus dem Wissen um das pflegerische Grundverst...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Markus Faessler: Modell zur Pflegedokumentation (9-2002)
Professionalisierung und berufsspezifische Instrumente der Pflege werden in Deutschland kontrovers diskutiert. Neben der im Einzelnen geführten fachlichen Auseinandersetzung ist von besonderem Interesse, wie die gewonnenen Befunde in die Praxis transferiert werden können. Insbesondere stellt sich die Frage nach einem angemessenen Dokumentation...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Heidemarie Weber, Marianne Zierath, Wolf Langewitz, Matthias Nübling: Patientenbefragungen – und dann? (6-2002)
Qualitätsentwicklung ist in den Universitätskliniken des Kantonsspitals Basel inzwischen mehr als eine Vision: durch die Unterstützung der Spitalleitung und der Bereichsleitungen werden die Bemühungen der Bereiche in Bezug auf die Verbesserung ihres medizinisch-therapeutischen und pflegerischen Leistungsangebotes als auch ihrer Effizienz konkr...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Carl Poersch: „Clinical Pathway“ Auswirkung auf das Personalmanagement in der Pflege (5-2002)
DRGs – Diagnosis Related Groups – diese drei Wörter beherrschen zur Zeit die Diskussionen im Gesundheitswesen. Auch die Krankenhäuser versuchen, sich für 2003, spätesten 2004, wenn die DRGs eingeführt werden, optimal vorzubereiten. Aber es herrscht große Unsicherheit in fast allen Bereichen des Krankenhauswesens. Die Krankenhäuser sind gezwungen, durch Prozess-, Qualität- und Kostenmanagement ihre Leistungen transparent zu machen, um die Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Elke Wöhrmann, Barbara Käppner: Kann die Einführung von Qualitätsmanagementsystemen in ambulanten Pflegeeinrichtungen zur Professionalisierung beitragen ? (1-2002)
Der folgende Artikel ist eine Zusammenfassung einer an der KFH Köln erstellten Diplomarbeit, die als Beitrag zur Pflegeforschung eine aktuelle Fragestellung zum Thema Wirtschaftlichkeit in Einrichtungen ambulanter Pflegedienste aufnahm. Zentraler Aspekt ist eine mögliche Wechselwirkung zwischen der Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems und den Anforderungen an professionelle Pflege....Zu meinen Artikeln hinzufügen


Dr. Bettina Schmidt: Organisationskultur im Wandel - von der krankenhauszentrierten zur gemeindenahen integrierten Versorgung (1-2002)
Die Gesundheitsversorgung der vergangenen Dekaden war maßgeblich auf die medizinische Behandlung im Krankenhaus ausgerichtet. Der anhaltende Kostendruck im Gesundheitswesen, ebenso der Mangel an Flexibilität, auf die sich ändernden Gesundheitsbedürfnisse adäquat zu reagieren, hat den Gesetzgeber zum Handeln veranlasst, mit weitreichenden Konse...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Vreni Frei Blatter: Dokumentation einer Selbstevaluation nach dem System FQS (1-2002)
Der Bericht beschreibt den Selbstevalaluationsprozess einer Krankenpflegeschule nach dem FQS-System. Zentrale Vorgabe dieses Systems ist die Möglichkeit, dass die Qualitätskriterien und Indikatoren von den MitarbeiterInnen selbst bestimmt werden...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Bettina Wagener-Floer: Beeinflussende Faktoren für die Schmerzerfassung und das Schmerzmanagement von Pflegenden – eine Literaturanalyse (7-2001)
Das Thema meiner Arbeit lautet: „Beeinflussende Faktoren für die Schmerzerfassung und das Schmerzmanagement von Pflegenden – eine Literaturanalyse“. Zu Beginn werde ich Ihnen eine kurze Einführung in das Problem geben. Es folgt eine knappe S...Zu meinen Artikeln hinzufügen


W. Happel: Qualität in der Pflege beginnt in der Altenpflegeausbildung (6-2001)
Um die Beschäftigung mit Qualitätssicherung kommt heute keine Einrichtung der Altenhilfe herum. Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätten bieten Seminare zu Qualitätsfragen an und wirken bei der Implementierung von Qualitätsmanagementsystemen mit...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Prof. Dr. H. Brandenburg, Dipl.-Päd. M. J. Huneke, Prof. Dr. B. Werner: Grundzüge eines hochschuldidaktischen Konzepts fächerübergreifender Lehre in den Studiengängen Pflegepädagogik und Pflegemanagement (6-2001)
Die Notwendigkeit von Forschung in der Pflegewissenschaft ist unbestritten. Ebenso unbestritten ist, dass Grundlagen, Methoden und Ergebnisse von Pflegeforschung einen wichtigen Bestandteil der Lehre des Faches Pflegewissenschaft und angrenzender Fachgebiete in den Pflegefachbereichen darstellen. Ungeklärt ist jedoch die Frage, ob und inwieweit Stu...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Hans Peter Ludwig/Doris Burr: Die Mitarbeiter bewegen –auf allen Ebenen (5-2001)
Die Autoren schulen MitarbeiterInnen von Pflegeeinrichtungen im Qualitätsmanagement nach dem Prinzip der 5 Ebenen, die im folgenden Artikel dargestellt werden...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Manuela Raiß: Unterrichtsmodul EDV im Gesundheitswesen (3-2001)
Im folgenden Artikel wird ein Projekt im Studiengang Pflegemanagement der FH-Frankfurt beschrieben. Das Unterrichtsmodul EDV im Gesundheitswesen besteht aus einem 50 Stdg. Modul für Berufsrückkehrer. Zie...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Monika Beck, MNSc: Großgruppenkonferenzen – innovative Wege für Wandel und Lernen in Organisationen (3-2001)
Großgruppenkonferenzen sind neue Formen der Kommunikation in Organisationen. Besonders im Zusammenhang mit umfassenden Veränderungsprozessen sind sie zu wesentlichen Bestandteilen von Change - Strategien in Profit und Non-Profit Unternehmen geworden. Das ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Erich Rohrbach, Barbara Dätwyler: Das Projekt Pflegeexpertise – Pflegequalität im Kontext Das Projekt Pflegeexpertise – Pflegequalität im Kontext (11-2000)
Die Zeiten sind gewiss turbulent, und manche Stimmen sagen der Berufspflege den Untergang voraus. An solche Prophezeiungen sind wir zwar gewöhnt – alle Zeiten waren turbulent – aber da jeder Untergang seine eigenen spezifischen Rahmenbedingungen hat, lieg...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Prof. Dr. med. Max Hess: Qualitätsentwicklung am Inselspital: „Konzept 2000“ (11-2000)
Bereits im Dezember 1996 hat der Verwaltungsrat das Konzept „Qualitätsentwicklung am Inselspital“ genehmigt und in Kraft gesetzt. Damit wurde die Grundlage für eine im Krankenversicherungsgesetz (KVG) geforderte Qualitätssicherung gelegt. Im Oktober 1998 ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Heinz Frey: Management im Gesundheitswesen (MGW) (10-2000)
Als Antwort auf die sich verändernden politischen, rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen erarbeitete im Jahr 1997 am Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe (WE’G) eine Projektgruppe, bestehend aus H. Frey, lic. oec. HSG, J. Winiker, Dr. Phil...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Doris Wohlfender: Case Management (10-2000)
Dieser Artikel präsentiert eine umfangreiche Literaturstudie, welche vor allem das Case Management in den angelsächsischen Ländern beleuchtet. Verschiedene Begriffe, Modelle, Rollen und Weiterbildungsmöglichkeiten werden vorgestellt. Außerdem wird die Ent...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Mag. Mario Petschniker: Das Villacher Modell (7-2000)
Die hohe Differenziertheit in der Faktorkombination und die Einschränkun gen in der Planbarkeit vieler Leistungen ergibt eine erhebliche Komplexität in der Organisation des Krankenhauses. Verschiedene Professionen erbringen meist unter Zeitdruck direkt od...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Hardy-Michael Schröder: Schlüsselqualifikationen als Kernkompetenzen der Pflegefachkraft im mittleren Management (6-2000)
Im Rahmen des drastischen Strukturwandels im Gesundheitswesen ist es not wendig geworden, über die Qualifikationen der Mitarbeiter im Krankenhaus neu nachzudenken. Vermehrte Anstrengungen sowie alternative Formen der Zusammenarbeit sind notwendig, um mit ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Frank Haastert, Damian Grüttner, Ute Bader: Berufs- und Qualifikationsprofil der Pflegedienstleitungen in niedersächsischen Kranken-häusern (6-2000)
Seit Anfang der 90er Jahre entstanden an den deutschen Fachhochschulen eine Vielzahl von Pflegemanagementstudiengängen. Als Grundlage für die Studienbedarfsplanung diente die Berechnung des Robert-Bosch-Instituts, die 1992 in der Denkschri...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Dr. Wolfgang George: Neue Formen der Kunden-kommunikation (6-2000)
Vorgestellt werden sollen zwei aus dem amerikanischen Sprachraum stammende Managementmethoden, die dort seit vielen Jahren äußerst erfolgreich eingesetzt werden und die bis heute nur zum Teil eine Entsprechung im deutschen Krankenhausbusiness finden. Beid...Zu meinen Artikeln hinzufügen


René Bostelaar: Dokumentation von Dekubiti mit „decudox“ (5-2000)
In Zusammenarbeit mit der neurologischen Rehabilitationsklinik „Godeshöhe“ e.V. in Bonn Bad-Godesberg wird ein Programm zur Unterstützung eines professionellen Wundmanagements entwickelt...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Petra Jung, Elke Küppers: Mobbing – Phänomen im Krankenhaus (4-2000)
Existenzängste, Leistungsdruck und die dadurch bedingten Konflikte am Arbeitsplatz, sind für die Mitarbeiter in der freien Wirtschaft längst bekannte Größen. Daher ist es naheliegend, daß sich die Dar-stellungen der Mobbing-prozesse bislang überwiegend auf die freie Wirtschaft beziehen. Der durch die gravierenden, gesundheitspoliti-schen Änder...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Peter Fehrenbach: EDV im Krankenhaus und im Gesundheitswesen (3-2000)
Erfordernisse der gesetzlichen Lage und prospektive Benefits der mo-netären Situation sind Anlässe, die Krankenhäuser, sowie andere In-stitutionen im Gesundheitswesen veranlassen die Implementation von EDV voranzutreiben. Verminderung der laufenden Kosten, Unterstüt-zung der Kommunikation sowie Verbesserung der Qualität der Kran-kenversorgung ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Norbert Erichsen, Dr. Martin Meyer, Frank Olschewski, Jörg Reuter: Neue Anforderungen an die Leitung einer Station (3-2000)
Aufgrund vielschichtiger Einflüsse, wie zum Beispiel Gesundheits-strukturgesetz, knapper werdender Ressourcen bei gleichzeitig stär-ker werdenden Ruf nach Qualitätserhaltung und -steigerung und ra-sant wachsendem medizinischen Leistungsspektrum im Gesund-heitswesen, müssen neue Anforderungen an die Management- und Leitungsebene, insbesondere d...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Gertrud Stöcker: Qualitätsmanagement für die Schulen der Gesundheitsfachberufe (3-2000)
Dieses Referat wurde auf der Fortbildungsveranstaltung, BA e.V.-LAG Schleswig-Holstein am 23.11.1999, in 23724 Neustadt gehalten. Mit der Veranstaltungsthematik „Qualitätsmanagement an Schulen im Gesundheitswesen“ wird ein höchst aktueller Bereich aufgegrif-fen. Qualität und Qualitätssicherung sind sozusagen zu ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Andrea Leitzig: Auswertungsmoglichkeiten elektronischer Pflegedokumentation und - planung (2-2000)
Mittels einer elektronischen Pflegedokumentation und -planung kön-nen originär pflegerische Daten erfaßt und verarbeitet werden. Dar-aus ergibt sich u.a. die Möglichkeit pflegerische Leistungen zu doku-mentieren und fallbezogene Daten zu vergleichen. Anhand der erhobenen Daten ist es möglich Auswertungen vorzunehmen, die, je nach Berechtigung, all diejenigen Abteilungen vornehmen können, die mittel- oder unmittelbar mit Pflege zu tun haben. Die im vorliegenden Artikel untersuchten Auswertungsmöglichkeiten umfassen die Berei-che Qualitätsmanagement und Controlling...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Barbara Reutlinger: Burnout beim Pflegepersonal (2-2000)
Dieser Artikel berichtet über eine empirische Studie zum Ausmaß von Burnout und psychosomatischen Beschwerden bei 249 Pflegenden der Bettenstationen eines mittelgrossen Krankenhauses in der Schweiz. Die Daten wurden innerhalb einer Woche bei allen diplo-mierten Pflegenden, mit einer Anstellung von 50% oder mehr mittels validierter und geeichte...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Angelika Pietsch: Leitfaden zur Bedarfsanalyse von Massnahmen der Personalentwicklung (1-2000)
Eine praxisnahes Instrument für das Pflegemanagement im Kran-kenhaus. Dieser Beitrag ist eine Zusammenfassung einer Facharbeit im Rahmen der Weiterbildung zur Pflegedienstleiterin...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Prof. Dr. Hermann Brandenburg, Dr. Ingeborg Feige,: Die Freiburger Modell-Bibliothek Pflege (1-2000)
Zur Einrichtung von Pflegestudiengängen an Fachhochschulen und Universitäten in Deutschland gehört die Bereitstellung entsprechen-der Infrastruktur im Bereich der Literaturversorgung. In Kooperation des Fachbereichs Pflege der Katholischen Fachhochschule und der Bibliothek des Deutschen Caritasverbandes in Freiburg wurde in den Jahren 1994–1997 das Projekt „Modell-Bibliothek Pflege“ durch-geführt, das mit Mitteln der Robert Bosch Stiftung und der Glücks-Spirale gefördert wurde. Ziel war der Aufbau eines Grund- und Modellbestandes in- und ausländischer pflegewissenschaftlicher Literatur sowie deren überregionaler Nachweis und Zugänglichkeit zur Unterstützung der Literaturversorgung anderer pflegewis-senchaftlicher Studiengänge (Pflegewissenschaft, Pflegepädagogik, Pflegemanagement)....Zu meinen Artikeln hinzufügen


Andreas Lauterbach: PR-INTERNET Online (11-1999)
PR-INTERNET ist mit der letzten Ausgabe um die Leser/-innen der Fachzeitschriften PflegeManagement und PflegePädagogik gewachsen. Speziell diesen Leser/-innen möchten wir unsere Online-Ausgabe von PR-INTERNET in diesem Artikel kurz vorstellen. Auch mit dem bisherigen Abonnement können Sie sich von der digitalen Ausgabe unserer Fachzeitschrift überz...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Iris Dietz, Arne Eckhardt: Qualitätsverbesserung durch Qualitätszirkel (11-1999)
Zur Sicherung und Förderung der Qualität im Krankenhaus bilden Qualitätszirkel eine gute Grundlage. Sie bieten Krankenhäusern nicht nur eine interne Kommunikationsverbesserung, sondern auch die Möglichkeit, die Struktur-, Prozeß- und Ergebnissebene weiter...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Harald Blonski: Was leistet der SERVQUAL-Ansatz? (11-1999)
„Dienstleistungsqualität aus Kundensicht" und ihre Messung...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Albert Urban Hug, Anette Mattmüller, Dorothée Kipfer: IQP-Qualitätsmanagement in der Langzeitpflege (10-1999)
Der Pflegeprozess ist schon lange erfunden und längst in der Praxis umgesetzt – glaubt man. Leider fehlen der Pflege noch heute mehrheitlich die Instrumente, um klar und einfach Tatsachen durch Fakten glaubwürdig darzustellen und messbar zu machen. Die vo...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Albert Urban Hug, Anette Mattmüller, Dorothée Kipfer: IQP-Qualitätsmanagement in der Langzeitpflege (10-1999)
Der Pflegeprozess ist schon lange erfunden und längst in der Praxis umgesetzt – glaubt man. Leider fehlen der Pflege noch heute mehrheitlich die Instrumente, um klar und einfach Tatsachen durch Fakten glaubwürdig darzustellen und messbar zu machen. Die vorliegende Arbeit zeigt die Bedeutung der Pflegedokumentation, deren Vernetzung in das betriebli...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Ute Zentgraff, Oliver Ritz, Maria Bruland, Karin Plonka, Elke Helfer: Marketing in vollstationären Einrichtungen der Altenhilfe (9-1999)
Auch vollstationäre Pflegeeinrichtungen der Altenhilfe müssen sich zunehmend mit dem Begriff sowie der Praxis des Marketing auseinandersetzen. Im vorliegenden Artikel wird der Schwerpunkt bei folgenden Fragen gesetzt: was heißt eigentlich Marketing, was m...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Eva Müller: Der Theorie-Praxis-Bezug im berufsintegrierten Studien-gang Pflegemanagement (7-1999)
Im Rahmen einer qualitativen Erhebung wurden vier Absolventen der ersten beiden Jahrgänge des Studienganges Pflegemanagement an der Katholischen Fachhochschule Freiburg zu den Themenbereichen Erfahrungen in der Leitungstätigkeit, Einschätzung der Transferpro...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Jörn Fehr: Grundüberlegungen zum Pflegemarketing (6-1999)
Im Pflegesektor wächst die „Orientierung zum Markt“ und das „Denken vom Markte her“. Marketingaspekte bilden die Überlegungen. Dabei kommt es auf die Marketingphilosophie an, das Marketingmanagement und auf das Marketing-Mix. Hierzu werden Differenzierungen und Vorstellungen zum Produkt „Pflege“, dem Ort der Pflege, insbesondere a...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Wolfgang George: Einführung in die Psychologie des Jugendalters (6-1999)
Jugendliche Auszubildende befinden sich in einer Lebensphase mit besonderen Herausforderungen und damit verbundenen Anpassungschwierigkeiten, die sich von denen des Erwachsenen deutlich unterscheiden. Der Aufbau einer eigenständigen und stabilen Idendität...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Stephan Dorschner: Hildegard E. PEPLAU und die Theorie der psychodynamischen Pflege (5-1999)
Am 17. März 1999 ist Hildegard Peplau im Alter von 89 Jahren in Sherman Oaks, California, verstorben. Die Redaktion von „www. PR-INTERNET.com – Pädagogik, Management und Informatik in der Pflege” möchte mit diesem Beitrag an eine herausragende Pflegewisse...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Dipl. Psych. KP. Dr. W. George & PDD B. Klein: Pflegeüberleitung (4-1999)
Nach einer Definition und historischen Einführung, in der die Entstehung der Überleitungsthematik beschrieben wird, geben die Autoren eine aktuelle Begründung für die Notwendigkeit einer zielgeleiteten Pflegeüberleitung. Eine sorgfältige Beschreibung über Möglichkeiten und Risiken der Implementierung stellen dabei Schwerpunkt der Überlegungen dar. ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


A. Häber, P. Knaup, A. Bach, M. Bojahr, R. Haux, H. Hütter-Semkat: Analyse der Wartezeiten von Patienten bei klinikums-internen Transporten (4-1999)
In einem Klinikum sind Wartezeiten von Patienten ein Qualitätsindikator, der auf Schwachstellen im Ablauf hinweisen kann. Am Universitätsklinikum Heidelberg wurden Wartezeiten bei klinikumsinternen Transporten beobachtet. Um eine Verbesserung der Wartezeiten zu erreichen, wurden Studierende der Medizinischen Informatik beauftragt, diese Wartezeiten...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Stephan Dorschner: Von der Oberschwester zur Diplom-Pflegewirtin (4-1999)
Ausgehend von interessanten historischen Entwicklungen sollen anhand ausgewählter eigener empirischer Untersuchungsergebnisse der aktuelle Entwicklungsstand akademischer Pflegemanagementaus und weiterbildung in Deutschland skizziert und anschließend Überlegungen zu Perspektiven des Pflegemanagements an der Jahrt...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Achim Breit: Diversifikation pflegerischer Leistungen im Krankenhaus (3-1999)
Die Kostenentwicklung im Krankenhausbereich stellt ein zentrales Thema in der gesundheitspolitischen Diskussion dar. In dieser Arbeit werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie durch eine Diversifikation pflegerischer Leistungen Einnahmen außerhalb des Budgets für das Krankenhaus zu realisieren sind, die gleichzeitig einen Marketing- und Wettbewerbsvorte...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Jürgen Wehner: Change-Management: Das Krankenhaus im Internet (2-1999)
Das Krankenhaus der Zukunft muß seine Schwerpunkteee genau definieren, dort Stärken entwickeln und schließlich – diese an die Öffentlichkeit bringen. Internet ist eine Möglichkeit dieser Öffentlichkeit. Der Autor beschreibt in seinem Beitrag die Rolle des Internet im Management-Prozeß Krankenhaus- Publicity...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Prof. Bärbel Vahlpahl: Ermittlung des Pflegepersonalbedarfs (2-1999)
Der Bedarf an Pflegepersonal für die Erstellung von Krankenhausleistungen wird derzeit allein durch jährlich sinkende Budgets vorgegeben. PPR und An-haltszahlengehören der Vergangenheit an. Es ist deshalb an der Zeit, daß das Pflegemanagement im Krankenha...Zu meinen Artikeln hinzufügen


H. Weber, M.A., W. Langewitz, Prof. Dr. med., M. Nübling, M.A.: Patientenbefragung (2-1999)
In der hier dargestellten Studie wird ein Fragebogen eingesetzt, der die spezifischen Erfahrungen von Patienten während ihres Krankenhausaufenthal-tes in „Berichten" (reporting-Verfahren) widerspiegelt. Defizite in der Versorgung und Betreuung werden hauptsächlich im Bereich der Information, Aufklärung und Kommunikation durch Ärzte erlebt. Bei den ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Prof. Dr. Peter Kaiser: Führungsprobleme im Krankenhaus (1-1999)
Führungsprobleme und Konflikte im Krankenhaus ziehen viele Schwierigkeiten nach sich: Sie stellen nicht nur Qualität und Wirtschaftlichkeit der Patientenversorgung sondern auch Gesundheit und Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter in Frage. Sie können zudem...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Dr. paed. Martin Albert: Krankenpflege auf dem Weg zur Professionalisierung (1-1999)
Die Professionalisierung der Krankenpflege hat durch die Einrichtung der Pflegestudiengänge einen neuen Schub bekommen. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, den bisher merkmalsorientierten Begriff „Professionalisierung" um die subjektive Betrachtungsweise von betroffenen Berufsinhabern zu ergänzen. Für Pflegemanagementstudierende, die im Rahmen einer Untersuchung zu dem Thema Professionalisierung interviewt wurden, hatte das Merkmal „Berufliche Auton...Zu meinen Artikeln hinzufügen


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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