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Jan Kottner, Theo Dassen: Dekubitusprävalenzmessungen und Interrater-Reliabilität (9-2008)
Die Interrater-Reliabilität der Diagnose des Dekubitus (ja/nein) wurde zwischen Pflegenden bei der Beurteilung von 202 Pflegeheimbewohnern gemessen. Die Interrater-Reliabilität für die Diag...Zu meinen Artikeln hinzufügen

Claudia Fuchs, Carmen Willems, Eva-Maria Panfil: Entwicklung und Evaluation einer Informationsbroschüre für pflegende Angehörige zum Thema „Dekubitusprophylaxe“ (3-2007)
Eine erfolgreiche Dekubitusprophylaxe in der häuslichen Pflege ist nur in Zusammenarbeit mit Betroffenen und Angehörigen möglich. Diese müssen für eine adäquate ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Heike Stöter: Einsatz parametrierter Dokumente zur Unterstützung von qualitätssichernden Maßnahmen und Controllingaufgaben (2-2007)
Die Erfassung von Dekubitusprävalenz oder Sturzhäufigkeit stellt Krankenhäuser der Maximalversorgung vor große Probleme, wenn die Auswertung der Daten nicht onlin...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Egbert Opitz: Perspektiven der Informationstechnologie in der Pflege  (5-2005)
Die Informationstechnologie hat längst in sämtliche Bereiche der Pflege Einzug gehalten. Allerdings liegt ihr Schwerpunkt nach wie vor auf der Unterstützung patientenferner Tätigkeiten. Bezüglich einiger inzwischen erfolgreicher Installationen, in denen die elektronische Pflegeprozessdokumentation einschließlich der Abbildung der Fieberkurve umgesetzt wurde, muss beachtet werden, dass sie zumeist mit einem sehr hohen Ressourceneinsatz einhergingen. Die zu lösenden Kernprobleme umfassender klinischer Informationssysteme betreffen weiterhin die Sicherstellung der Integration, eine angemessene Gestaltung der Benutzerinteraktion, eine ausreichende Prozessunterstützung sowie die adäquate Berücksichtigung soziotechnischer Gesichtspunkte. In ersten Krankenhäusern, die bereits über ein umfassendes klinisches Informationssystem verfügen, wird vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über die Vermeidung von Fehlern in der Medizin auch im Pflegebereich mit computerunterstützten Erinnerungs- und Warnhinweisen (reminders, alerts) experimentiert. Der Nachweis ihrer Wirksamkeit in diesem speziellen Anwendungsgebiet (z.B. im Bereich der Dekubitusprophylaxe) steht allerdings noch aus und bedarf eines aufwändigen Studiendesigns. ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Michael Prinz, Annita Budzanowski, Stefan Stremitzer, Thomas Hölzenbein, Thomas Wild: Objektive Wundbeurteilung und Wunddokumentation mit WHAT (3-2005)
In Zeiten zunehmender Technisierung der Medizin wird die Bedeutung der Wundbehandlung und Wunddiagnostik sträflich vernachlässigt. Diverse Analysen der aktuellen Situation in der Wundbehandlung zeigen Missstände auf. So ist jeder zehnte Patient von einer Wundinfektion betroffen, für dessen Diagnose keine ausreichende technische Unterstützung zu...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Michael Fischer, Thomas R. Neubert: Vom nationalen Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ zu der internen Leitlinie „Dekubitus“  (9-2004)
Mit dem Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ wurde in Deutschland der erste nationale Pflegestandard von einem Expertengremium erarbeitet, konsentiert, pi...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Robert Faust: Indikatoren zur Beurteilung pflegesensitiver Ergebnisqualität in Pflegeheimvergleichen (4-2004)
Der vorliegende Beitrag stellt die Ergebnisse einer systematischen Literaturstudie vor, die sich mit der Messbarkeit pflegerischer Ergebnisse im Setting der stationären Altenpflege in Deutschland auseinander setzte. Den speziellen Fokus der Arbeit bildeten ausgewählte RAI MDS 2.01 basierte Qualitätsindikatoren, die in den USA entwickelt und als ausreichend pflegesensitiv befunden wurden, um eine valide Aussage zur pflegerischen Ergebnisqualität einer Einrichtung zu treffen. Vorgestellt werden 13 Indikatoren sowie 4 Subindikatoren aus den Bereichen Harninkontinenz, Aktivität, Sturz und Fraktur, Nosokomiale Infektionen und Dekubitus. Einige dieser Indikatoren dienen als Vergleichskriterien im öffentlich geführten US-amerikanischen Pflegeheimvergleich. Da auch in D...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Eveline Lindenberg, Herbert Mayer, Eva-Maria Panfil, Georges C. M. Evers: Die Prävalenz von Dekubitus in der ambulanten Pflege (3-2003)
Im Zuge der demographischen Entwicklung und der Einführung der Pflegeversicherung, muss sich die häusliche professionelle Pflege zunehmend mit der Versorgung älterer und chronisch kranker Menschen befassen. In Deutschland sind nur wenige Daten zur häuslichen Pflege und nur vereinzelt zu chronischen Wunden zu finden. In dieser Studie wurde mittels eines deskriptiv-explorativen Querschnittdesigns nach der Prävalenz von Dekubitus in ambulanten Pflegediensten Nordrhein-Westfalens gefragt. Einer randomisierten Stichprobe von 520 ambulanten Pflegediensten in Nord...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Balzer, K./Schmiedl, C./Dassen, Th.: Instrumente zur Einschätzung des Dekubitusrisikos im Vergleich (7-2001)
Zur erfolgreichen Prävention von Dekubitus ist es erforderlich, dass eine etwaige Gefährdung von Pflegebedürftigen rechtzeitig und zuverlässig erkannt wird. Der vorliegende Vort...Zu meinen Artikeln hinzufügen


René Bostelaar: Dokumentation von Dekubiti mit „decudox“ (5-2000)
In Zusammenarbeit mit der neurologischen Rehabilitationsklinik „Godeshöhe“ e.V. in Bonn Bad-Godesberg wird ein Programm zur Unterstützung eines professionellen Wundmanagements entwickelt...Zu meinen Artikeln hinzufügen


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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