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PrInterNet Peer Review
Alle Artikel, die in PrInterNet erscheinen, werden durch ein Gutachtergremium zunächst beurteilt. In der folgenden Tabelle können Sie die letzten 10 eingesandten Artikel und deren aktuellen Status einsehen:
| Datum des Artikeleingangs |
Titel |
Vorgesehen für |
Status |
| 19.09.2007 |
Relevanz und Tragweite der Integrativen Pflegeausbildung: Das Stuttgarter Modell - Ergebnisse der externen Evaluation |
Pflegepädagogik |
Zur Veröffentlichung angenommen |
| 24.04.2008 |
Familienzentrierte pflegerische Therapie von Kindern mit Übergewicht und Adipositas in der stationären Rehabilitation |
Pflegeforschung |
Artikel eingegangen |
| 22.04.2008 |
Was wir bislang zu sagen hatten – Quantitative und Qualitative Inhaltsanalyse von Veröffentlichungen am Beispiel Dienstübergaben |
Pflegepädagogik |
Zur Veröffentlichung angenommen |
| 15.04.2008 |
Vergleich der Krankenpflegeausbildungen zwischen Neuseeland und Deutschland
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Pflegepädagogik |
im Peer-Review Verfahren |
| 15.04.2008 |
Kontrolliertes Vokabular zur Abbildung des Behandlungs- und Versorgungspfades in der Pflege |
Pflegepädagogik |
Zur Veröffentlichung angenommen |
| 15.04.2008 |
Altenpflege: Handeln ohne Verstehen, Verstehen ohne Handeln? Teil 2 |
Pflegepädagogik |
im Peer-Review Verfahren |
| 15.04.2008 |
Altenpflege: Handeln ohne Verstehen, Verstehen ohne Handeln? Teil 1 |
Pflegepädagogik |
im Peer-Review Verfahren |
| 20.03.2008 |
Pflegeberatung – ein erfolgreiches Organisationskonzept – Ergebnisse einer Evaluation |
Pflegepädagogik |
im Peer-Review Verfahren |
| 11.03.2008 |
Implementierung eines Pflegeklassifikationssystems zur vollständigen Umsetzung des Pflegeprozesses |
Pflegemanagement |
im Peer-Review Verfahren |
| 01.03.2008 |
Wie aus guten Krankenpfleger(innen) erfolgreiche Manager werden? |
Pflegemanagement |
im Peer-Review Verfahren |
PrInterNet Peer Review-Verfahren
PrInterNet veröffentlicht ausschließlich Originalarbeiten. Bei der Beurteilung der eingereichten Manuskripte kommt ein zweistufiges Peer Review Verfahren zum Einsatz:
a. Review-Verfahren
1. Stufe des Reviews
In der ersten Stufe erfolgt die redaktionelle Prüfung des Manuskriptes hinsichtlich folgender Kriterien:
- Entspricht das Manuskript den Autorenrichtlinien, insbesondere hinsichtlich Umfang, Literaturverzeichnis und formalen Kriterien?
- Handelt es sich um eine Originalarbeit? Zeichnen der/die AutorInnen für den Beitrag verantwortlich?
- Passt das Manuskript zum Fachgebiet von PrInternet, d.h. enthält es einen pflegepädagogischen, pflegemanageriellen, pflegeinformatischen oder pflegeforscherischen Schwerpunkt?
Manuskripte, die diese Kriterien nicht erfüllen, werden nicht zur Veröffentlichung angenommen. Akzeptierte Artikel werden redaktionell einem der Fachgebiete
- Pflegepädagogik
- Pflegemanagement
- Pflegeinformatik
- Pflegeforschung
zugeordnet. Jedes dieser Fachgebiete verfügt über ein eigenes autonomes Editorial Board, das die Begutachtung des Beitrages vornimmt. Interdisziplinäre Gutachtergruppen sind möglich.
2. Stufe des Reviews
Der Beitrag wird in der zweiten Stufe des Peer Review einem internetbasierten Review-System zugeführt. Beiträge werden vor der Begutachtung anonymisiert. Jeder Beitrag wird durch mindestens zwei ReviewerInnen unabhängig voneinander begutachtet. Kommen die ReviewerInnen zu unterschiedlichen Ergebnissen, wird ein/e dritte/r GutachterIn tätig. Die Gutachten werden als qualitative Gutachten durchgeführt, die eine Empfehlung zur Veröffentlichung, Überarbeitung oder Zurückweisung des Artikels enthalten. Auf Wunsch werden die Gutachten dem/der AutorIn mitgeteilt. Das Gutachten wird in diesem Fall ebenfalls anonymisiert. Das Review Verfahren wird innerhalb von 8 Wochen nach Artikeleingang abgeschlossen.
Folgende Kriterien finden bei der Begutachtung Berücksichtigung:
- Qualität der enthaltenen Informationen (neu / Bestätigung bereits bekannter Ergebnisse / allgemeine Bedeutung / keine Bedeutung)
- Theoretischer Rahmen (vorhanden, relevant / vorhanden, nicht angewendet / nicht vorhanden)
- Material und Methoden ( passend und zweckmäßig / nicht zu beurteilen / unpassend und unzweckmäßig)
- Ergebnisse (klar dargestellt / nicht dargestellt / nachvollziehbar / nicht nachvollziehbar)
- Diskussion (passend / unpassend / vorhanden / nicht vorhanden)
- Schlussfolgerungen (klar dargestellt / nicht dargestellt / nachvollziehbar / nicht nachvollziehbar)
- Ethische Aspekte (beachten / nicht beachtet / nicht anwendbar)
- Grammatik und Schreibstil (gut / genügend / verbesserungswürdig)
- Innovation (neues, spannendes Thema / bereits bekannt / Sättigungsgrenze erreicht)
- Evidenz (Review / Studie / Projektbereicht / Erfahrungsbericht / persönlicher Bericht)
Auf Grund des Gutachtens erhält der/die AutorIn anschließend eine Korrekturfahne des gesetzten Artikels zur Freigabe der Veröffentlichung bzw. das Gutachten mit Empfehlungen zur Überarbeitung. Es erfolgt grundsätzlich keine redaktionelle Überarbeitung des Artikels; es erfolgen keine Textkürzungen oder redaktionelle Texteinschübe. Das Verhältnis zwischen angenommenen und abgelehnten Beiträgen beträgt:
- Pflegepädagogik: angenommen werden 81% der Beiträge
- Pflegemanagement: angenommen werden 56% der Beiträge
- Pflegeinformatik: angenommen werden 95% der Beiträge
- Pflegeforschung: angenommen werden 61% der Beiträge
b) Publikation und Verschlagwortung
Beiträge werden grundsätzlich mit
- Abstract (deutsch- und englischsprachig)
- 4-5 Schlüsselwörtern (deutsch- und englischsprachig)
- Titel (deutsch- und englischsprachig)
- Literaturverzeichnis (max. 50 Einträge)
- Kontaktadresse zur/zum AutorIn
veröffentlicht. Sämtliche Daten werden an relevante Datenbanken (zurzeit: MEDLINE, CINAHL, PUBmed, CareLit, GeroLit, Subito, Google und ZBmed) weitergeleitet. Sowohl die Druckausgabe (Print) als auch die Online-Ausgabe sind voll zitationsfähig.
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