|

|
Dr. Elske Ammenwerth
UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik, Hall in Tirol, Österreich |
Die Pflegewissenschaften untersuchen unter anderem die Wirkung von externen Faktoren auf die Prozess- und Ergebnisqualität der Pflege. Zu diesen externen Faktoren gehören zunehmend auch technische Einflussgrößen wie klinische Informationssysteme. Die Herausforderung ist es dabei, klinische Informationssysteme möglichst patienten-, benutzer- und bedarfsgerecht zu gestaltet. Hierzu ist eine noch engere Kooperation zwischen Pflegewissenschaften, Pflegeinformatik und Medizinischer Informatik notwendig. |
|

|
Prof. Dr. Hermann Brandenburg
Katholische Fachhochschule Freiburg Fachbereich Pflege,
Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar Pflegewissenschaftliche Fakultät i.G. |
|
|

|
Thorsten Bücker
Dipl.-Pflegewirt (FH),
Klinik; freiberuflicher Dozent, Berater und Fachbuchautor in der Pflege |
Erwartungen an Pflegewissenschaft: Pflegewissenschaftliche Konzepte, Strukturen und Prozesse als qualitative Expertise in der Pflege lassen sich in der heutigen Zeit eigentlich nur pflegeökonomisch vertreten und umsetzen. Die Zeitschrift "Pflegewissenschaft" vermag genau da anzusetzen und entsprechende Beiträge für den Interessierten zu vermitteln. |
|

|
Andrea Dobrin Schippers
Dipl. Pflegewirtin (Pflegewissenschaft), Zürcher Höhenklinik Davos |
Die Pflegewissenschaft
- soll sich an der Zukunft orientieren
- muss relevante Fragen von Pflege und Pflegenden aufgreifen
- muss sich methodisch mit Forschung anderer Fachgebiete vergleichen lassen können
- muss unsere Berufgruppe bei ihrer Professionalisierung unterstützen
- und muss vor allem die Pflegenden und Patienten erreichen
|
|

|
Andre Ewers, Pflegewissenschaftler (MScN)
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Sektion Pflege im interdisziplinären Forschungsprojekt "Schmerzfreies Krankenhaus" |
|
|

|
Dr phil. Gerald Gatterer
Geriatriezentrum am Wienerwald; Psychologisch-psychotherapeutische Ambulanz und Abteilung für Psychosoziale Rehabilitation, Wien |
Die Pflegewissenschaft stellt einen wesentlichen Faktor im Gesundheitssystem dar und insofern erscheint ein eigenes wissenschaftliches Medium hierfür sehr wichtig. |
|
|
Heike Geschwindner
MHSc, Gesundheits- und Pflegewissenschaftlerin
Pflegezentren der Stadt Zürich, Fachstelle Entwicklung/Forschung Pflege |
|
|

|
Mag. Waltraud Gruber-Hofmann; DGKS, Österreich |
Eine Zeitschrift für Pflegewissenschaft sollte in seinen Publikationen grundlegende Themen zu Sachgebieten wie z. B. Pflegewissenschaft, Pflegegeschichte, Lehre und Praxis bieten. Die Forschungsergebnisse müssen nachvollziehbar sein. Weiters sollten Hintergründe und historische Wurzeln von Entwicklungen aufgezeigt werden. Internationale Entwicklungen und Forschungsergebnisse sollten abgebildet werden. In diesem Sinne freue ich mich bereits auf die erste Ausgabe. |
|

|
Sabine Hahn
Berner Fachhochschule, Fachbereich Gesundheit, Leiterin angewandte Forschung & Entwicklung Pflege |
Was erwarten Sie von Pflegewissenschaft? Eine Pflegewissenschaft sollte Wirkung im Pflegealltag und in der Patientenbetreuung zeigen. Hierfür ist es wichtig, dass Forschung und Praxis gemeinsam Problemstellungen bearbeiten, Schlussfolgerungen ziehen und diese im Pflegeprozess nutzbar machen. |
|

|
Prof. Dr. Ursula Hübner
Fachhochschule Osnabrück Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften |
Ich erwarte von der deutschen Pflegewissenschaft eine Orientierung an internationalen Entwicklungen und eine Ausrichtung an messbaren Patienten-Outcomes. |
|
|
Prof. Dr. Urs Kalbermatten
Pro Senectute Schweiz
Fachwissen Alter/Forschung und Entwicklung |
|
|

|
Dr. Gero Langer
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Medizinische Fakultät Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft German Center for Evidence-based Nursing »sapere aude« |
Ich erwarte von der Pflegewissenschaft, dass sie Pflegenden behilflich ist, die Qualität der pflegerischen Versorgung nachhaltig und auf vielen Ebenen zu verbessern. |
|
|
Iris Ludwig
freiberuflich als Beraterin und Dozentin im Pflegewesen in der Schweiz und in Österreich tätig |
Es ist mein großes Interesse, dass Pflegewissenschaft ein Thema wird, das sich nicht nur an Pflegewissenschaftlerinnen richtet. Ich stelle mir vor, dass die Zeitschrift "Pflegewissenschaft" Schranken und Exklusivität im Thema abbaut. Pflegewissenschaft verdient und erfordert, dass Pflegende am Patientenbett und an weiteren Orten der "Pflege" diese junge Wissenschaft durch das Publizieren und die aktive Lektüre (neu) prägen. |
|

|
Martin Lysser
Pflegeinformatiker
Projekt i-pdos
Inselspital Bern |
|
|

|
Franco Mantovan Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe "Claudiana" – Studiengang Pflege (Universität Verona) |
Pflegewissenschaft ist Grundlage und Voraussetzung für die Professionalisierung des Pflegeberufes. Pflegewissenschaft soll für Pflegende in der Praxis richtungweisend sein, Lehrenden in der Pflegeausbildung Gestaltung ermöglichen und Pflegeforschenden ein solides Fundament geben. |
|

|
Dr. Herbert Mayer Institut für Pflegewissenschaft Private Universität Witten/Herdecke gGmbH |
|
|

|
Theodosios Paralikas
Clinical Professor
Nursing Departement
University of Applied Sciences
|
Beiträge aus verschiedenen Pflegebereichen, die den Wissensbestand für die Pflegepraxis erweitern sowie Forschungsberichte aus der internationalen Pflegeszene, die der Leserschaft einen "Einblick" in die Entwicklung der Pflegewissenschaft sowie die Gesundheitsförderung gewähren.
|
|

|
Bernd Reuschenbach
Universität Heidelberg |
Pflegewissenschaft sollte die Interessen der Pflegepraxis berücksichtigen, also die "Bodenhaftung" nicht verlieren. Bei der Auswahl von Forschungsthemen sollte sie einen Ideen- und Meinungspluralismus zulassen und fördern. |
|

|
Prof. Dr. Günter Roth
Fachhochschule im Deutschen Roten Kreuz,
Lehrstuhl Sozialwissenschaft und Sozialpolitik, Göttingen |
Ich erwarte mir von der Pflegewissenschaft, dass sie das soziale Feld der Pflege in seinen vielfältigen Dimensionen von Geist, Körper, sozialen Beziehungen, Politik, Medizin, Institutionen und Technik aufklärt. Dazu sollte Theorie im Sinne einer Theorie der Praxis und eine theoretisch geleitete empirische Pflegeforschung betrieben werden, welche die Praxis weniger widerspiegeln als erfolgreich irritieren und korrigieren sollte. |
|

|
Mag. Christine Rungg
Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe, Innsbruck, Freiberufliche Referentin |
Ich erwarte mir von der Pflegewissenschaft folgenden Gewinn für den Pflegeberuf: Sie wird uns helfen, diesen Beruf in der Scientific Community zu verankern und als gleichwertiger Gesprächspartner wahrgenommen zu werden. Für die nächsten Jahre erwarte und wünsche ich mir persönlich, dass alte "Tugenden" wie Mitgefühl und Anteilnahme, die im Pflegeprozess als Beziehungsprozess unverzichtbar sind, von Forschungsseite in ihrer Bedeutung untermauert werden. |
|
|
Dr. Christine Schaubmayr, MBA Pflegedirektion Landeskrankenhaus Universitätskliniken, Innsbruck |
|
|

|
Prof. Dr. Ulrich Schrader FH Frankfurt am Main - University of Applied Sciences |
|
|

|
Dr. Renate Schwarz-Govaers |
|
|

|
Prof. Dr. Renate Stemmer
Katholische Fachhochschule Mainz |
Fundierte Begründung für pflegerisches Handeln – Verbesserung der Pflegequalität – Beitrag für die Entwicklung von Pflege als eigenständige Disziplin. |
|

|
Rudolf Widmer
SBK – IG PflegeInformatik, Schweiz |
|
|

|
Doris Wilborn
Dipl.Pflegepädagogin
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Centrum für Human- und Gesundheitswissenschaften Institut für Medizin-/ Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft |
|
|

|
Dr. Hans-Jürgen Wilhelm
Kursana Domizil Friesenheim |
Neben allen außerordentlich wichtigen neuen Erkenntnissen vor allem … ein größeres Selbstbewusstsein der Pflege!
|
 |
Norman Franz
Norman Franz
Zürcher Höhenklinik Wald, Schweiz
|
Die Pflegewissenschaft soll eine Fachzeitschrift sein, welche nahe dran ist am aktuellen Geschehen in Gesundheitsorganisationen. Der Schwerpunkt stellt dabei die Pflege, als eine eigenständige und doch interdisziplinär handelnde und vernetzte Berufsgruppe, dar. Durch die Publikation von wissenschaftlich fundierten Artikeln und Beiträgen welche aktuelle Problemstellungen und Themen aufgreifen, soll so ein fortlaufendes Weiterentwickeln der Pflege möglich werden. |
 |
Dr. päd. Elfriede Brinker-Meyendriesch
|
Das Peer-Review ist ein altes, bewährtes, sinnvolles Güte-Instrument in der Wissenschaft. Ein Peer-Review gibt ein Mehr an Sicherheiten in mehrere Richtungen: Dem Verfasser des eingereichten Artikels, dem Leser, der Fachgemeinschaft und sonstigen Nutzern und Benutzern sowie der veröffentlichenden Zeitschrift. Nicht zuletzt kann auch eine Gutachterin selbst davon profitieren. Sie kann sich intensiv – und noch bevor es andere tun können – mit neuen Erkenntnissen beschäftigen, Arbeiten anderer nachvollziehen.
Dies sind Gründe genug, dass ich mich als Gutachterin zur Verfügung stelle. Vor allem aber will ich die Forschungen und Erforschungen in der Pflegewissenschaft und Pflegepädagogik auch auf diesem Wege in dieser Zeitschrift unterstützen.
|