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News
 Melden Sie sich zu Wort! Aufruf zur Beteilung an der bundesweiten Befragung der Pflegelehrkräfte zur pädagogischen Kompetenzeinschätzung

 Weiterbildung zum Hilfsmittelexperten Pflegekräfte dürfen Hilfsmittel verordnen/Private Universität Witten/Herdecke bietet erste Fortbildung an

 Moderne Altenpflege - Was wir können, können nur wir. Bundesministerin Ursula von der Leyen gibt Startschuss für Fachkampagne

 Alltag in der Pflege – Wie mach(t)en sich Pflegende bemerkbar?

 Masterstudiengang für die Pflege der Zukunft Wittener Institut für Pflegewissenschaft startet zum Wintersemester mit weiterentwickeltem Masterstudiengang / Bewerbungsfrist endet am 31. August

 Förderpreis der Marseille-Kliniken AG für herausragende wissenschaftliche und konzeptionelle Arbeiten aus dem Bereich der Altenpflege

 Erster Forschungstag der Schweizerischen Fachkonferenz Gesundheit - Kooperation statt Konkurrenz in der Gesundheitsforschung der Fachhochschulen

 Neue Professorin für Klinische Pflegeforschung - Prof. Dr. Gabriele Meyer an der Universität Witten/Herdecke eingeführt

 Sonderausbildung im Stipendiummodell am AZW

 fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH - Erstmalig: FH-Master-Studiengang „Pädagogik in Gesundheitsberufen“

 Pflegewissenschaftliche Fakultät in Vallendar feiert in würdigem Rahmen Ernennung von fünf neuen Professoren sowie Verabschiedung der ersten Masterabsolventen

 Die Datenbank Carelit wird 20
Die Literatur Datenbank Carelit feierte im Mai ihren 20. Geburtstag


 Einzigartige Lehrmittel für Pflegestudierende

 Interessiert es Sie, wie Ihr Pflegepersonal die Auswirkungen Ihres Krankenhausinformationssystems einschätzt?

 Pflege(Ausbildungen) im Umbruch: Chancen und Risiken für das Sozial- und Gesundheitswesen

 Neuer „Kodierleitfaden Kinder- und Jugendmedizin“ Version 2008 der verbändeübergreifenden DRG-Arbeitsgruppe GKinD ist erschienen

 Ausschreibung Clementine von Wallmenich Preis 2009
Ehrung für besondere Leistungen in der professionellen Pflege


 Das Elektronische Gesundheitsberuferegister (eGBR)

 The 9th European Doctoral Conference in Nursing Science


   
Pflegewissenschaft braucht Qualität

Pflegewissenschaft braucht Qualität

 

PrInterNet ist die Zeitschrift für Pflegewissenschaft für PflegePädagogik, PflegeManagement, PflegeInformatik und PflegeForschung, herausgegeben von hpsmedia. PrInterNet erscheint monatlich mit Fachartikeln aus Pflegepraxis und Pflegewissenschaft.
  • PrInterNet erscheint als gedruckte (Kombi) und Online (Internet)-Ausgabe, beide voll zitierfähig
  • PrInterNet ist in allen relevanten Datenbanken verschlagwortet (z.B. CINAHL, CareLit, GeroLit etc.). Impact-Factor auf Anfrage
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Editorial Board

Dr. Elske Ammenwerth

UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik, Hall in Tirol, Österreich

Die Pflegewissenschaften untersuchen unter anderem die Wirkung von externen Faktoren auf die Prozess- und Ergebnisqualität der Pflege. Zu diesen externen Faktoren gehören zunehmend auch technische Einflussgrößen wie klinische Informationssysteme. Die Herausforderung ist es dabei, klinische Informationssysteme möglichst patienten-, benutzer- und bedarfsgerecht zu gestaltet. Hierzu ist eine noch engere Kooperation zwischen Pflegewissenschaften, Pflegeinformatik und Medizinischer Informatik notwendig.

Prof. Dr. Hermann Brandenburg

Katholische Fachhochschule Freiburg  
Fachbereich Pflege,

Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar
Pflegewissenschaftliche Fakultät i.G.

 

Thorsten Bücker

Dipl.-Pflegewirt (FH),

Klinik; freiberuflicher Dozent, Berater und Fachbuchautor in der Pflege

Erwartungen an Pflegewissenschaft: Pflegewissenschaftliche Konzepte, Strukturen und Prozesse als qualitative Expertise in der Pflege lassen sich in der heutigen Zeit eigentlich nur pflegeökonomisch vertreten und umsetzen. Die Zeitschrift "Pflegewissenschaft" vermag genau da anzusetzen und entsprechende Beiträge für den Interessierten zu vermitteln.

Andrea Dobrin Schippers

Dipl. Pflegewirtin (Pflegewissenschaft), Zürcher Höhenklinik Davos

 Die Pflegewissenschaft

  • soll sich an der Zukunft orientieren
  • muss relevante Fragen von Pflege und Pflegenden aufgreifen
  • muss sich methodisch mit Forschung anderer Fachgebiete vergleichen lassen können
  • muss unsere Berufgruppe bei ihrer Professionalisierung unterstützen
  • und muss vor allem die Pflegenden und Patienten erreichen

Andre Ewers, Pflegewissenschaftler (MScN)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Sektion Pflege im interdisziplinären Forschungsprojekt "Schmerzfreies Krankenhaus"

 

Dr phil. Gerald Gatterer

Geriatriezentrum am Wienerwald; Psychologisch-psychotherapeutische Ambulanz und Abteilung für Psychosoziale Rehabilitation, Wien

Die Pflegewissenschaft stellt einen wesentlichen Faktor im Gesundheitssystem dar und insofern erscheint ein eigenes wissenschaftliches Medium hierfür sehr wichtig.

 

Heike Geschwindner

MHSc, Gesundheits- und Pflegewissenschaftlerin

Pflegezentren der Stadt Zürich, Fachstelle Entwicklung/Forschung Pflege

 

Mag. Waltraud Gruber-Hofmann; DGKS, Österreich

Eine Zeitschrift für Pflegewissenschaft sollte in seinen Publikationen grundlegende Themen zu  Sachgebieten wie z. B. Pflegewissenschaft, Pflegegeschichte, Lehre und Praxis bieten. Die Forschungsergebnisse müssen nachvollziehbar sein. Weiters sollten Hintergründe und historische Wurzeln von Entwicklungen aufgezeigt werden. Internationale Entwicklungen und Forschungsergebnisse sollten abgebildet werden. In diesem Sinne freue ich mich bereits auf die erste Ausgabe.

Sabine Hahn

Berner Fachhochschule, Fachbereich Gesundheit, Leiterin angewandte Forschung & Entwicklung Pflege

Was erwarten Sie von Pflegewissenschaft? Eine Pflegewissenschaft sollte Wirkung im Pflegealltag und in der Patientenbetreuung zeigen. Hierfür ist es wichtig, dass Forschung und Praxis gemeinsam Problemstellungen bearbeiten, Schlussfolgerungen ziehen und diese im Pflegeprozess nutzbar machen.

Prof. Dr. Ursula Hübner

Fachhochschule Osnabrück Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Ich erwarte von der deutschen Pflegewissenschaft eine Orientierung an internationalen Entwicklungen und eine Ausrichtung an messbaren Patienten-Outcomes.

 

Prof. Dr. Urs Kalbermatten

Pro Senectute Schweiz

Fachwissen Alter/Forschung und Entwicklung

 

Dr. Gero Langer

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Medizinische Fakultät Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft German Center for Evidence-based Nursing »sapere aude«

Ich erwarte von der Pflegewissenschaft, dass sie Pflegenden behilflich ist, die Qualität der pflegerischen Versorgung nachhaltig und auf vielen Ebenen zu verbessern.

 

Iris Ludwig

freiberuflich als Beraterin und Dozentin im Pflegewesen in der Schweiz und in Österreich tätig

Es ist mein großes Interesse, dass Pflegewissenschaft ein Thema wird, das sich nicht nur an Pflegewissenschaftlerinnen richtet. Ich stelle mir vor, dass die Zeitschrift "Pflegewissenschaft" Schranken und Exklusivität im Thema abbaut. Pflegewissenschaft verdient und erfordert, dass Pflegende am Patientenbett und an weiteren Orten der "Pflege" diese junge Wissenschaft durch das Publizieren und die aktive Lektüre (neu) prägen.

Martin Lysser

Pflegeinformatiker

Projekt i-pdos

Inselspital Bern

 

Franco Mantovan Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe "Claudiana" – Studiengang Pflege (Universität Verona)

Pflegewissenschaft ist Grundlage und Voraussetzung für die Professionalisierung des Pflegeberufes. Pflegewissenschaft soll für Pflegende in der Praxis richtungweisend sein, Lehrenden in der Pflegeausbildung Gestaltung ermöglichen und Pflegeforschenden ein solides Fundament geben.

Dr. Herbert Mayer
Institut für Pflegewissenschaft
Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

 

Theodosios Paralikas

Clinical Professor

Nursing Departement

University of Applied Sciences

 

Beiträge aus verschiedenen Pflegebereichen, die den Wissensbestand für die Pflegepraxis erweitern sowie Forschungsberichte aus der internationalen Pflegeszene, die der Leserschaft einen "Einblick" in die Entwicklung der Pflegewissenschaft sowie die Gesundheitsförderung gewähren.

 

Bernd Reuschenbach

Universität Heidelberg

Pflegewissenschaft sollte die Interessen der Pflegepraxis berücksichtigen, also die "Bodenhaftung" nicht verlieren. Bei der Auswahl von Forschungsthemen sollte sie einen Ideen- und Meinungspluralismus zulassen und fördern.

Prof. Dr. Günter Roth

Fachhochschule im Deutschen Roten Kreuz,

Lehrstuhl Sozialwissenschaft und Sozialpolitik, Göttingen

Ich erwarte mir von der Pflegewissenschaft, dass sie das soziale Feld der Pflege in seinen vielfältigen Dimensionen von Geist, Körper, sozialen Beziehungen, Politik, Medizin, Institutionen und Technik aufklärt. Dazu sollte Theorie im Sinne einer Theorie der Praxis und eine theoretisch geleitete empirische Pflegeforschung betrieben werden, welche die Praxis weniger widerspiegeln als erfolgreich irritieren und korrigieren sollte.

Mag. Christine Rungg

Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe, Innsbruck, Freiberufliche Referentin

Ich erwarte mir von der Pflegewissenschaft folgenden Gewinn für den Pflegeberuf: Sie wird uns helfen, diesen Beruf in der Scientific Community zu verankern und als gleichwertiger Gesprächspartner wahrgenommen zu werden. Für die nächsten Jahre erwarte und wünsche ich mir persönlich, dass alte "Tugenden" wie Mitgefühl und Anteilnahme, die im Pflegeprozess als Beziehungsprozess unverzichtbar sind, von Forschungsseite in ihrer Bedeutung untermauert werden.

Dr. Christine Schaubmayr, MBA
Pflegedirektion
Landeskrankenhaus Universitätskliniken, Innsbruck

 

Prof. Dr. Ulrich Schrader
FH Frankfurt am Main - University of Applied Sciences

 

Dr. Renate Schwarz-Govaers

 

Prof. Dr. Renate Stemmer

Katholische Fachhochschule Mainz

Fundierte Begründung für pflegerisches Handeln – Verbesserung der Pflegequalität – Beitrag für die Entwicklung von Pflege als eigenständige Disziplin.

Rudolf Widmer

SBK – IG PflegeInformatik, Schweiz

 

Doris Wilborn

Dipl.Pflegepädagogin

Charité –  Universitätsmedizin Berlin

Centrum für Human- und Gesundheitswissenschaften Institut für Medizin-/ Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft

 

Dr. Hans-Jürgen Wilhelm

Kursana Domizil Friesenheim

Neben allen außerordentlich wichtigen neuen Erkenntnissen vor allem … ein größeres Selbstbewusstsein der Pflege!

 

Norman Franz

Norman Franz
Zürcher Höhenklinik Wald, Schweiz

 

Die Pflegewissenschaft soll eine Fachzeitschrift sein, welche nahe dran ist am aktuellen Geschehen in Gesundheitsorganisationen. Der Schwerpunkt stellt dabei die Pflege, als eine eigenständige und doch interdisziplinär handelnde und vernetzte Berufsgruppe, dar. Durch die Publikation von wissenschaftlich fundierten Artikeln und Beiträgen welche aktuelle Problemstellungen und Themen aufgreifen, soll so ein fortlaufendes Weiterentwickeln der Pflege möglich werden.

Dr. päd. Elfriede Brinker-Meyendriesch

 

Das Peer-Review ist ein altes, bewährtes, sinnvolles Güte-Instrument in der Wissenschaft. Ein Peer-Review gibt ein Mehr an Sicherheiten in mehrere Richtungen: Dem Verfasser des eingereichten Artikels, dem Leser, der Fachgemeinschaft und sonstigen Nutzern und Benutzern sowie der veröffentlichenden Zeitschrift. Nicht zuletzt kann auch eine Gutachterin selbst davon profitieren. Sie kann sich intensiv – und noch bevor es andere tun können – mit neuen Erkenntnissen beschäftigen, Arbeiten anderer nachvollziehen. Dies sind Gründe genug, dass ich mich als Gutachterin zur Verfügung stelle. Vor allem aber will ich die Forschungen und Erforschungen in der Pflegewissenschaft und Pflegepädagogik auch auf diesem Wege in dieser Zeitschrift unterstützen.

 

Hinweise zur Datenspeicherung und zum Inhalt

Die Informationen, die auf dieser Webseite zur Verfügung gestellt werden, dienen nur der Information, kritischen Nutzung und Unterstützung des professionellen Arbeitsverhältnisses zwischen Pflegenden/sonstigen Mitarbeiter/-inne im Gesundheitswesen und den Patient/-innen. Für sämtliche Informationen wird lediglich die presserechtliche Verantwortung übernommen. Sämtliche Informationen hinsichtlich Dosierungen etc. müssen auf ihre Korrektheit überprüft werden.

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