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 Projekt eABZ – Auszug aus dem Drehbuch zum Pilotkurs LTT-Themen Hautbeobachtung und Körperpflege – April 2008
Marianne Schärli-Purtschert

  Die Schulleitungen des Pflege-Curriculumverbundes Aarau, Bern und Zürich (ABZ) teilten der interkantonalen Projektgruppe E-Learning (eABZ) den Auftrag, die Einführung eines interkantonalen E-Learning-Kompetenzzentrums zu prüfen und mit einem E-Learning-Pilotkurs einen Unterricht im Blended...


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 Ein Konzept zur Durchführung von Auslandspraktika in der Pflegeausbildung als Beitrag zur Qualitätsverbesserung des Bildungsprogramms Leonardo da Vinci
Frank Arens

  Globalisierung und Flexibilisierung verlangen zunehmend von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Bereitschaft zur Mobilität. Diese Bereitschaft soll durch das Berufsbildungsprogramm LEONARDO da Vinci bereits in der Berufsausbildung gefördert werden....


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 Evaluation der klinisch-praktischen Ausbildung von Pflegestudierenden in den Laboren des Lernortes Hochschule. Der primärqualifizierende Studiengang Pflege B.Sc. an der Hochschule Fulda
Christine Loewenhardt, Helma M. Bleses, Johann Behrens

  Die klinisch-praktische Ausbildung der Studierenden im primärqualifizierenden sechssemestrigen Studiengang Pflege B.Sc. an der Hochschule Fulda umfasst insgesamt 1232 Stunden und findet in den akademischen Lehreinrichtungen für Pflege der Hochschule Fulda statt. Die Vorbereitung auf die Pr...


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 Lernfeldorientierte Gestaltung von Lehr-/Lernprozessen in der (Alten-) Pflegeausbildung – Ergebnisse aus zwei Befragungen von Lehrkräften und Auszubildenden
Martina Hörmann, Bianca Lenz

  Mit der Einführung des Lernfeldkonzepts in der (Alten-) Pflegeausbildung wurde die Fächersystematik durch die Orientierung an beruflichen Handlungskompetenzen ersetzt. Unterricht soll sich an realen beruflichen Handlungssituationen ausrichten und über eine reine Wissensvermittlung hinausge...


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 Lernortkooperation am Beispiel der Kooperationstage Schule und Praxis im Rahmen des Lernbereichs Training und Transfer (LTT) im Kanton Aargau
Rebekka Hansmann, Volkmar Blaha, Rocco Umbescheidt

  Im Zuge der aktuellsten Bildungsreform der Schweiz und dem ersten Entwurf eines nationalen Rahmenlehrplanes Pflege, wird die Forderung nach einem den Wissenstransfer unterstützenden dritten Lernort seit 2002 in den Kantonen Aargau, Bern, Zürich und Schaffhausen (Curriculumsverbund ABZ) umg...


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 Anforderungen an die Schulung ehrenamtlicher Helfer im Bereich der Angehörigenpflege: Die Sicht der Experten
André Fringer, Wilfried Schnepp

  Dieser Artikel setzt sich mit den Schulungsinhalten für freiwillige Helfer im Bereich der häuslichen Versorgung, die im Rahmen von niedrigschwelligen Entlastungsangeboten an pflegende Angehörige vermittelt werden, auseinander. Der Einsatz bürgerschaftlich engagierter Menschen im Bereich de...


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 Fachkraft für Ambulanzen und Notfallaufnahmen (ZNA) – ein neues Betätigungsfeld für Rettungsassistenten? Ein berufsgruppenübergreifendes Bildungsprojekt stellt sich vor
Thomas Schulz, Matthias Lenz

  Der Einsatz von Rettungsassistent/innen neben oder anstelle von Krankenpfleger/innen in Notfallambulanzen wird derzeit kontrovers diskutiert. Die Diskussion vollzieht sich vor dem Hintergrund sich verändernder Anforderungen an die Qualifikation nichtärztlicher Fachkräfte einerseits und ste...


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 Förderung der Selbstlernkompetenz per Blended Learning in der Ausbildung zur Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflege Ein Erfahrungsbericht der Karl Borromäus Schule für Gesundheitsberufe gGmbH Bonn
Barbara Overesch, Christoph Weitensteiner

  Die Karl Borromäus Schule hat im Jahre 2007 nach Zustimmung durch Geschäftsführung, Gesellschafter, Pflegedienstleitungen und des gesamten Schulteams das Projekt der Umsetzung der neuen Methode „Blended Learning“ begonnen. Insgesamt sind sechs Module in drei Ausbildungsjahren zur Gesundhe...


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 Die empirische Analyse von Kompetenzen – Methoden für die berufliche Praxis
Thomas Evers

  Die Frage, welche Kompetenzen in Gesundheits- und Sozialberufen, aber auch in anderen Berufsfeldern aktuell bzw. zukünftig benötigt werden, um die bestehenden Bedarfe abdecken zu können, ist sowohl für die Einrichtungen der Praxis als auch für die Bildungseinrichtungen von wesentlicher Bed...


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 Wer darf mehr Gummibärchen essen? Ist eine effektive Gesundheitserziehung als Gesundheitsförderung in Grundschulen eine Lösung für Probleme, die in der Zukunft durch das Verhalten der Kinder von heute entstehen?
Maria Gabel, Anika Moses, Antje Rex, Virginie Wolfram

  „Dicke unbewegliche Kinder werden auch dicke, unbewegliche Erwachsene“ ist eine verbreitete Auffassung, und sie ist nicht unbegründet. In den letzten Jahren sind beunruhigende gesundheitsbezogene Entwicklungstendenzen der Kinder und Jugendlichen in der Bundesrepublik Deutschland zu verzeic...


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 Kooperationsprobleme als Lernchance
Jochen Schmerfeld

  In diesem Beitrag wird das Thema des Lernwelten-Kongresses 2008 aufgenommen, indem von einer Szene ausgegangen wird, in der Probleme der interprofessionellen Kooperation angesprochen werden. Mit Hilfe eines theoretischen Hintergrunds aus der Analyse dieser Szene wird ein Modell interprofes...


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 Trends in der Pflegebildung: Ergebnisse deutscher Modellprojekte
Klaus Müller

  Seit einigen Jahren befindet sich die Pflegebildung in Deutschland in einem intensiven Prozess der Weiterentwicklung. Veränderungen im Anforderungsprofil an Pflege haben diese Veränderungen genauso angestoßen wie die Curriculumentwicklung in Bildungseinrichtungen oder die Schaffung des bun...


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 Raum zum Denken – Geschichte, Struktur und Nutzen des Bildungsnetzwerks Gesundheits- und Pflegeberufe
Roland Brühe, Yvonne Selinger

  In den Ausbildungen der Gesundheits- und Pflegeberufe haben in den vergangenen Jahren Entwicklungen eingesetzt, die mit vielfältigen Veränderungen und Anforderungen einhergehen. Mit der Initiative zur Gründung und Unterstützung des Netzwerks Pflegeschulen reagierte die Robert Bosch Stiftun...


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 Identifizierung von Hindernissen, die die Implementierung von Forschungswissen in die Pflegepraxis hemmen
Barbara Schubert, Michaela Wrobel

  Die Implementierung pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse in die Pflegepraxis ist aus verschiedenen Gründen essentiell. Hierzu zählen rechtliche Vorgaben, Patientensicherheit, die zunehmende Mündigkeit der Patienten und eine mögliche Rechtfertigungsgrundlage für die Pflegenden. Obwohl imme...


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 Pflege im Nationalsozialismus: aus gemeinsamer Geschichte lernen – Historisch-Biographische Methode im pflegepädagogischen Kontext
Michael Bossle, Irene Leitner

  Vorliegender Beitrag wurde aus einem Workshop-Angebot des 8. Internationalen Kongresses für Pflegepädagogik, Lernwelten 2008, entwickelt. Er beschäftigt sich mit der Verschränkung gemeinsamer Geschichte an verschiedenen Lernorten und schildert sowohl aus der Perspektive des Lern- und Geden...


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 Professionelles Pflegehandeln im Alltag
Christine Dörge

  Der Begriff der »professionellen Pflege« ist inzwischen fester Bestandteil im Sprachgebrauch beruflich Pflegender. Welche Bedeutung(en) verbinden sich aber mit der Verwendung des Wortes professionell? Aus professionssoziologischer Perspektive sind mehrere Antworten möglich. Mit dem gesells...


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 Ein Lernbegleitbuch zur Sicherung der praktischen Pflegeausbildung – Entwicklung, Gestalt, Inhalte, fachdidaktische Ausrichtung
Martin Gieseke

  Die aktuelle Situation der praktischen Pflegeausbildungen in Deutschland erfordert eine kritische Überprüfung der bisherigen Vorgehensweisen und die Entwicklung von Instrumenten, welche ein annehmbares Qualitätsniveau in der praktischen Ausbildung schaffen und sichern können. Diese Herausf...


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 respectare – respektvolle Berührung in Pflege und Therapie – Zeit für Nähe, Raum für Distanz
Annette Berggötz

  respectare ist ein Konzept, das einen wichtigen Beitrag zu einer erneuerten Kultur der Pflege leistet. Pflegekräfte werden zu einer Grundhaltung des Respekts angeleitet, den zu Pflegenden gegenüber und ebenso sich selbst gegenüber. Durch einen Perspektivenwechsel lernen sie, sich in den zu...


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 Integrierte Versorgung: Theorie und Praxis
Vesna Prijatelj

  Gesundheitsorganisationen und Anbieter im Gesundheitswesen stehen unter dem stetigen Druck noch effizienter zu arbeiten, ihre Leistungen zu erhöhen und Ausgaben zu reduzieren. Demgegenüber sehen sich diejenigen, die Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen, mit Problemen konfrontiert, die ...


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 Das intelligente Heim: Spracherfassung in der Pflege - Ergebnisse einer Ist-Analyse
Anne Meißner

  Der Einsatz innovativer Technik gilt als eines der Kernelemente, um den sich im Gesundheitswesen verändernden Bedingungen entgegen zu treten und eine qualitativ gute und zugleich effektive und effiziente Versorgung älterer Menschen zu gewährleisten. Aus diesem Grund initiierte das Bundesmi...


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 Kriteriumsvalidität von ENP - Abbildung von individuell formulierten Pflegeprozessplanungen mit ENP
Simon Berger

  Die Ressourcen im Gesundheitswesen sind knapp. Immer weniger Leistungen werden vergütet, vor allem, wenn die positiven Auswirkungen auf den Behandlungserfolg nicht belegbar sind. Aus dieser Problemstellung ist es notwendig, dass die Berufsgruppen ihre Leistungen und deren Begründung eindeu...


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 Sektorübergreifendes Datenmanagement in der Pflege - Potenziale durch den Einsatz einer elektronischen Gesundheitsakte
Michael von Rekowski

  In einer demographisch sich verändernden Gesellschaft entstehen mitunter komplexe Pflegesituationen, bei denen die Versorgungsqualität und -kontinuität von Patienten gefährdet ist. Die Qualität und Effizienz der Krankenversorgung bei gleichzeitigem Sparkurs der Gesundheitspolitik muss jedo...


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 Studien, Projekte und Implementierungen von Pflegediagnosen im deutschsprachigen Raum
Anne Schmitt

  Im Rahmen eines Praxissemesters wurde der Auftrag formuliert, Pflegediagnosen auf einer Modellstation einzuführen. Praxispartner waren die Pflegedirektorin Sonja Hilzensauer für das Klinikum Saarbrücken und Prof. Riemer-Hommel für die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. ...


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 Elektronische Vernetzung in Krankenhäusern - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
Christiane Seitz, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

  Die vorliegende Studie stellt die Ergebnisse eines Studienprojektes an der Alice Salomon Hochschule Berlin zu den Erfahrungen und Wünschen von Mitarbei-ter(innen) verschiedener Professionen in Krankenhäusern im Raum Berlin und Brandenburg hinsichtlich elektronischer Vernetzung im Kranken...


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 Interdisziplinäre Kommunikation und Kooperation - Ein Beitrag zur Sicherung pflegerischer Versorgung von Menschen mit Behinderungen im Akutkrankenhaus
Katrin Richter, Hendrik Borgmann

  Studien weisen darauf hin, dass die Versorgung der von Behinderungen Betroffenen in Krankenhäusern defizitär ist. Um dieser Problemlage zu begegnen, ist es notwendig, die angesprochene Personengruppe in den Mittelpunkt der Forschung zu rücken. Auf der Grundlage des Erlebens von Krankenhaus...


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 Übersetzungsprozess von Pflegefachsprachen - Die Neuübersetzung der NANDA-I-Pflegediagnosen 2007/2008 ins Deutsche
Holger Mosebach, Simon Berger

  Mit der aktuellen Version der NANDA-I-Pflegediagnosen 2007/2008 hat die amerikanische Pflegediagnosenorganisation entschieden, einen Lizenzwechsel für die deutsche Ausgabe vorzunehmen. Der neue Lizenzhalter RECOM wurde aufgefordert, eine neue Übersetzung der Pflegeklassifikation vorzulegen...


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 Ein systematischer Wissenstransfer in der Pflege über ein Wissensmanagementsystem
Carsten Giehoff, Ursula Hübner, Jürgen Stausberg

  Im Mittelpunkt einer pflegerischen Entscheidung auf der Grundlage des Evidence Based Nursing stehen mehrere Komponenten: Erfahrungswissen des Pflegenden, die Vorstellung des Pflegebedürftigen, die Umgebungsbedingungen und die Ergebnisse der Pflegewissenschaft (Behrens & Langer 2004). Währe...


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 KIS-integriertes prozessgesteuertes Entlassungsmanagement ermöglicht berufsgruppenübergreifenden, kommunikationsoptimierten Workflow
Silja Tuschy, Jürgen Freiberg, Alexander Pröbstl, Manfred Uerlich

  Das Entlassungsmanagement des Universitätsklinikums Bonn (UKB) orientiert sich an den Standardkriterien des Nationalen Expertenstandards Entlassungsmanagement in der Pflege (DNQP). Die Erhebung, Organisation und Kommunikation des Nachsorgebedarfs wurde seit der Implementierung des indirekt...


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 Kontrolliertes Vokabular zur Abbildung des Behandlungs- und Versorgungspfades in der Pflege
Pia Wieteck

  Unser derzeitiges Gesundheitswesen ist stark durch die Fragmentierung der Versorgungsprozesse gekennzeichnet. Sowohl innerhalb einer Kliniklandschaft als auch sektorübergreifende Versorgungs- und Behandlungsprozesse weisen aufgrund von Schnittstellen zwischen Berufsgruppen (Arzt, Pflege, P...


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 Entwicklung eines Standards für den elektronischen Pflegebericht auf der Basis der HL7 CDA Release 2
Daniel Flemming, Carsten Giehoff, Ursula Hübner

  Ein lückenloser Informationsfluss stellt ein operationalisiertes Konzept einer Versorgungskontinuität dar. Der Pflegebericht als Zusammenfassung des pflegerischen Status eines Patienten dient dabei als Werkzeug. Der Aufbau eines Gesundheitsberuferegisters und die damit verbundene Ausgabe...


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 Die elektronische Gesundheitskarte - IT-Projekt mit Zukunft? Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
Christin Keilhauer, Karin Wolf-Ostermann

  In letzter Zeit wird kontrovers über das Projekt elektronische Gesundheitskarte diskutiert. Die Ärzte äußerten Bedenken bezüglich des Sicherheitskonzeptes der eGK, der Finanzierung der notwendigen Telematik-Infrastruktur und dem medizinischen Nutzen der Karte. Diese empirische Arbeit sol...


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 Angehörigenbetreuung auf der Intensivstation – Entwicklung, Implementierung und Evaluation eines Betreuungskonzeptes für Angehörige von Intensivpatienten der Erwachsenenintensivpflege
Andre Bless

  Das Projekt „Angehörigenbetreuung auf der Intensivstation“ ist ein praxisorientiertes Forschungsprojekt, das sich auf die Problematik der pflegerischen Praxis bezüglich der Betreuung von Angehörigen auf Intensivstationen der Erwachsenenintensivpflege bezieht. Das Projekt wird in Zusamm...


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 Die Atemstimulierende Einreibung als schlaffördernde Intervention
Andrea Schiff

  Im höheren Lebensalter leidet fast die Hälfte der Menschen an Ein- bzw. Durchschlafstörungen. Insgesamt nehmen etwa ein Drittel aller älteren Menschen Schlafmittel ein, zum Teil täglich. Schlafmittel sind mit beträchtlichen Folgekomplikationen verbunden, z. B. erhöhte Sturzgefahr durch Sch...


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 Mit responsiver Evaluation Theorie-Praxis-Transfer gestalten: Erfahrungen aus einem Case Management Projekt
Ines Wulff, Barbara Napp, Martina Roes

  Case Management (CM) ist ein derzeit viel betrachtetes, zukunftsfähiges Konzept. Es wird davon ausgegangen, dass es wesentlich zur Modernisierung der Leistungserbringung beiträgt. Erfahrungen hinsichtlich modellhafter Implementierung von Innovationen zeigen allerdings immer wieder, dass de...


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 Ernährung und Flüssigkeitsversorgung von Bewohnern in stationären Pflegeeinrichtungen aus der Sicht von Angehörigen und Betreuern – Eine Follow-Up-Studie
Ulrike Olschewski, Christian Haupt, Stefan Dietsche, Christoph Löschmann

  Um die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Verbesserung des Ernährungs- und Flüssigkeitszustandes von Bewohnern stationärer Pflegeeinrichtungen zu überprüfen, wurde unter Einbeziehung von Angehörigen eine Follow-Up-Untersuchung durchgeführt. Es gelang, die Zufriedenheit der Angehörigen und Betre...


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 Schwester AGNES ist zurück!? Gemeindeschwestern in der DDR und die Übertragbarkeit des Berufsprofils auf die Versorgungsstrukturen der Bundesrepublik im Rahmen aktueller Modellversuche
Steve Strupeit

  Der Beitrag befasst sich mit den Aufgaben von Gemeindeschwestern2 in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Im Rahmen der aktuellen gesundheitspolitischen Umstrukturierungen hat das Konzept der Gemeindeschwester eine neue Bedeutung erlangt. Drohende Unterversorgung durch Ärztemang...


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 Beratungs- und Unterstützungsbedarf von Frauen mit Harninkontinenz
Dagmar Schäfer

  Kontinenzprobleme sind unter Frauen weit verbreitet, dennoch ist wenig darüber bekannt. In einer qualitativen Untersuchung wurde der Frage nach dem Beratungs- und Unterstützungsbedarf von Frauen mit Harninkontinenz nachgegangen. Die Datenerhebung erfolgte über leitfadengestützte, narrat...


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 Bewerberauswahl an Krankenpflegeschulen
Christine Rungg

  Geht es um die Auswahl von Bewerbern, egal ob es Bewerber für einen Ausbildungsplatz oder später Bewerber für eine bestimmte Stelle oder Position sind, so stehen eine Reihe von Methoden zur Verfügung, die bei richtigem Einsatz die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die geeignete Person ge...


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 Möglichkeiten und Grenzen pflegewissenschaftlicher klinischer Interventionsstudien
Eva-Maria Panfil

  Interventionsstudien sind Designs erster Wahl, um Fragen zur Wirksamkeit pflegerischer Interventionen zu beantworten. Entsprechend der Methodik müssen pflegerelevante Entscheidungen für die Zielkriterien, deren Messzeitpunkte, Definition der Größe der erwarteten Wirkung, Messmethoden un...


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 „Komm, lass uns doch schnell mal den Fragebogen übersetzen“ – Richtlinien zur Übersetzung und Implementierung englischsprachiger Assessment-Instrumente
Cornelia Mahler, Susanne Jank, Bernd Reuschenbach, Joachim Szecsenyi

  Wenige deutschsprachige Assessment-Instrumente stehen einer Vielzahl internationaler Pflegeassessments gegenüber. Alternativ zur oft sehr aufwändigen Neuentwicklung eines Assessments scheint die Übersetzung solcher Instrumente als leichte Aufgabe. Dabei muss jedoch eine Vielzahl von Kri...


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 Prävention von Pflegebedürftigkeit - Zur Identifikation potentiell pflegebedürftiger Personengruppen am Beispiel der AOK Berlin
Antje Koser, Hans-Jochen Brauns, Karin Wolf-Ostermann

  Die Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung gilt als eine der wesentlichen gesundheitspolitischen Aufgaben. Angesichts der zunehmenden Anzahl Pflegebedürftiger kommt dabei insbesondere der Vermeidung bzw. Verzögerung von Pflegebedürftigkeit eine wachsende Bedeutung zu. Wesentli...


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 Die Validität dreier ENP-Pflegediagnosen am Beispiel der Mangelernährung
Daniela Hardenacke

  Die professionelle Pflege nimmt bei der Erkennung einer Mangelernährung eine zentrale Rolle ein. Hierbei kann der Einsatz von standardisiert formulierten Pflegediagnosen helfen, die Wahrnehmungsfähigkeit der Pflegenden zu unterstützen und ihren Blick auf mögliche Problemfelder, wie das ...


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 Depressive Störungen im Alter – Wissenstransfer von der Theorie in die Praxis
Christiane Haupt, Christoph Löschmann, Friedhelm Lamprecht

  Psychische Dekompensation mit Depression oder psychosomatischen Beschwerden können die Folge einer mangelhaften Bewältigung kritischer Lebensereignisse sein. Der steigenden Prävalenz von depressiven Störungen im Alter steht jedoch ein Absinken der Zahlen behandelter älterer Patienten in...


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 Angehörigenbefragung – Ein Instrument zur Erhebung von subjektiv empfundener Qualität in stationären Pflegeeinrichtungen
Mathias Fünfstück, Christiane Haupt, Stefan Dietsche, Christoph Löschmann

  Die routinemäßige Einbeziehung von Angehörigen in das Qualitätsmanagement gibt stationären Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, frühzeitig Mängel aufzudecken und Verbesserungsmaßnahmen zu initiieren. Mittels einer Angehörigenbefragung wurden 2007 bundesweit fast 5000 Angehörige von 52 s...


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 Pflegequalitätsentwicklung und -leistungsdarstellung durch die Pflegeklassifikationen NANDA – NOC – NIC
Kerstin C. Freund

  Pflege hat sich die Aufgabe zu stellen, ihre Beteiligung an aggregierten Daten zu verdeutlichen und im Gesundheitswesen sichtbar zu werden. Um den steigenden Qualitätsanforderungen und der Leistungstransparenz sowie der Wirksamkeit erbrachter Leistungen gerecht zu werden, müssen Pflegee...


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 Die Test-Retest-Reliabilität als Maß zur Bestimmung der Stabilität von Messinstrumenten am Beispiel des FAS-PräDiFuß
Daniela Deufert, Johann Behrens, Eva-Maria Panfil, Christa Them

  Eine der schwerwiegendsten Komplikationen der Diabetes-Erkrankung ist das Diabetische Fußsyndrom. Infolge des Diabetischen Fußsyndroms werden jährlich circa 42.000 Amputationen durchgeführt. Nach Expertenmeinungen könnte durch eine rechtzeitige und sachgerechte Fußbehandlung etwa jede z...


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 Lavendelölauflagen bei Schlafstörungen
Christian Wylegalla, Birgit S. Etzel, Ulrike Thielhorn, Peter König

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 Ergebnisse der Implementierung des Expertenstandars Förderung der Harnkontinenz in der Pflege bei Patienten nach Schlaganfall – Assessment und Guideline gesteuerte Kontinenzförderung
Isabella Herr Wilbert

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 Schwester AGnES ist zurück!?
Steve Strupeit

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 Pflegeinformatik in den Pflegeausbildungen – Ergebnisse einer Ausbildungscurriculaanalyse
Sabine Steffan, Karin Wolf-Ostermann

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 „... es gibt eben diesen kleinen Unterschied ...“ Ergebnisse einer Vergleichsstudie zur Atemstimulierenden Einreibung (ASE)
Andrea Schiff

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 Beratungs- und Unterstützungsbedarf von Frauen mit Harninkontinenz
Dagmar Schäfer

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 Qualitätsentwicklung und -steuerung in der stationären Langzeitpflege durch das Resident Assessment Instrument (RAI)
Christiane Schaepe, Yvonne Selinger, Markus Zimmermann

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 Auswahlverfahren in der Pflege
Christine Rungg

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 Ernährung und Flüssigkeitsversorgung von Bewohner in stationären Pflegeeinrichtungen aus Sicht von Angehörigen und Betreuern – Eine Follow-Up-Studie
Ulrike Olschewski, Christiane Haupt, Stefan Dietsche, Christoph Löschmann

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 Cluster-randomisierte Interventionsstudie zur Vertiefung der Pflegediagnostik
Maria Müller Staub

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 Aufgabengebiete klinisch tätiger Pflegeexperten und deren Verortung in der internationalen ANP
Simon Mendel

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 „Komm, lasst uns doch schnell mal den Fragebogen übersetzen“ – Richtlinien zur Übersetzung und Implementierung englischsprachiger Assessment-Instrumente
Cornelia Mahler, Susanne Greulich, Bernd Reuschenbach, Joachim Szecsenyi

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 Wie gestaltet sich die Versorgung demenzkranker Menschen im Krankenhaus? Ergebnisse einer Situationsanalyse in vier Allgemeinkrankenhäusern
Thomas Kleina

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 Pflegewissenschaftlerinnen der HAW-Hamburg in der Behindertenhilfe – Fischen in fremden Gewässern oder Perspektiverweiterung für die Pflege(-Wissenschaft)?
Petra Weber, Änne-Dörte Jahncke-Latteck

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 Wirkung von Aromatherapie auf die Darmtätigkeit in der postoperativen Phase – Eine randomisierte klinische Studie bei herzoperierten PatientInnen
Hedi Hofmann

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 Depressive Störungen im Alter – Wissenstransfer von der Theorie in die Praxis
Christiane Haupt, Christoph Löschmann, Friedhelm Lamprecht

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 Die Validität dreier ENP®-Pflegediagnosen am Beispiel der Mangelernährung
Daniela Hardenacke

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 Angehörigenbefragung – Ein Instrument zur Erhebung von subjektiv empfundener Qualität in stationären Pflegeeinrichtungen
Matthias Fünfstück, Christiane Haupt, Stefan Dietsche, Christoph Löschmann

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 Die Test-Retest-Reliabilität als Maß zur Bestimmung der Stabilität von Messinstrumenten am Beispiel des FAS-PräDiFuß
Daniela Deufert, Johann Behrens, Eva-Maria Panfil, Christa Them

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 Messinstrumente zur Erfassung von Tumorbedingter Fatigue – Reliabilität und Validität der deutschen Version des Fatigue Symptom Inventory (FSI-D)
Ralf Becker, Margarete Landenberger, Christiane Schaepe

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 Biographieforschung im Berufsfeld Pflege und Gesundheit
Kirsten Sander

  Der Beitrag stellt zentrale Grundannahmen der Biographieforschung vor, um daran anknüpfende nach den besonderen Gewinnen für eine Weiterentwicklung der Pflege- und Gesundheitsbildung zu fragen. Es wird eine Heuristik vorgestellt, die zentrale biographische Dimensionen von Pflege- und Ge...


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 Informelles Lernen und Kompetenzentwicklung in der Pflege – neue Impulse für die Pflegedidaktik
Steffen Kirchhof

  Was ist informelles Lernen und was zeichnet informelle Lernprozesse im Vergleich zum formellen Lernen aus? Wie entwickeln sich Kompetenzen und welche Kompetenzen werden durch informelle Lernprozesse generiert? Die vorliegende im Rahmen einer Dissertation durchgeführte qualitativ-explora...


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 Wie lange verbleiben Pflegende nach der Ausbildung in ihrem Beruf?
Annegret Horbach, Johann Behrens, Rolf Müller

  Vielerorts wird darüber diskutiert, dass professionell Pflegende schon kurze Zeit nach Ihrer Ausbildung nicht mehr in ihrem Beruf tätig sind und es werden Gegenstrategien gesucht (Behrens, Horbach, Solbrig 2002). Zur Steuerung des Ausbildungsplatzbedarfs und des Arbeitsmarktes ist der B...


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 Bildung: unvermeidbar und gemieden
Andreas Gruschka

  Dieser Beitrag untersucht an fünf zentralen Fragen den Zusammenhang zwischen den Begriffen Bildung und der Pflege: Welche hinderlichen, schwierigen historischen Voraussetzungen gelten für die Verbindung von Bildung und Pflegeberuf? Warum muss sich die Pflegewissenschaft darum bemühen, i...


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 Pflegedidaktische Curriculumentwicklung – Neue Anforderungen in der Lehrerbildung Case Management und pflegedidaktische Kategorialanalyse
Ulrike Buchmann, Ulrike Greb

  Der Beitrag nimmt Bezug auf die neuen Anforderungen in der Lehrerbildung zur schulnahen Curriculumkonstruktion. Im ersten Teil aus der Sicht berufsberufsbildungswissenschaftlicher Qualifikationsforschung: Ulrike Buchmann erläutert die Arbeitsschneidung, nach der die Regulierung und Steueru...


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 Das Feedback- und Fördergespräch - individuelle Lernberatung mit Standortbestimmung und Zielvereinbarungsmöglichkeit
Rupert Brenninger, Michael Bossle

  des Bezirks Oberpfalz begegnen sich Klassenleitung und Lernende als gleichberechtigte Gesprächspartner im Sinne eines auf Austausch angelegten Dialogs. Die Gesprächspartner haben die Möglichkeit ihre Einschätzung des Ausbildungsverlaufs zurück zu melden. Es ist wichtig, dass das Gespräch v...


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 Messinstrumente zur Erfassung von Tumorbedingter Fatigue – Reliabilität und Validität der deutschen Version des Fatigue Symptom Inventory (FSI-D)
R. Becker, M. Landenberger, C. Schaepe

  Foliensatz am Kongress für angewandte Pflegeforschung 2007...


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