PrInterNet Peer Review System PPRS. Eintrag vom 03.09.2010 / 12:01:22

Titel des Beitrags Sind nicht-pharmakologische pflegerische Interventionen wie Entspannungsübungen und Musiktherapie bei onkologischen Patienten mit anhaltendem Schmerz wirksam? Eine systematische Literaturübersicht zur Entwicklung von Handlungsempfehlungen für die Pflege. |
Einsendedatum 04.11.2009 (vor 303 Tagen)
Artikelbeschreibung Trotz der Anwendung bzw. Einhaltung evidenzbasierter pflegerischer und medizinischer Leitlinien stellen anhaltende Schmerzen für onkologische Patienten ein schwerwiegendes Problem dar. Leitlinien empfehlen den Einsatz nicht-pharmakologischer Maßnahmen ergänzend zur medikamentösen Schmerztherapie. Einfache Entspannungsübung und Musiktherapie senken die physische und psychische Anspannung, reduzieren die Empfindlichkeit für Belastungssituationen und führen einen Zustand der Entspannung und des Wohlbefindens herbei.

Kommentar für Autor

Reviewer 1

Review:



Bei dem vorliegenden Beitrag handelt es sich um eine Literaturarbeit, die im Rahmen einer größeren Studie erstellt und vom BMBF gefördert wurde.

Zu Beginn des Reviews möchte sich der Gutachter bei den Autoren für das Vertrauen bedanken, den Artikel der Zeitschrift Pflegewissenschaft für eine Publikation zur Verfügung zu stellen. Dem Gutachter ist bewusst, welche Herausforderungen die Autoren bei der Erstellung der Arbeit geleistet haben. Dies soll an dieser Stelle entsprechend gewürdigt werden.



Grundsätzlich handelt es sich bei dem eingereichten Artikel um eine systematische Literaturarbeit. Der Gegenstand sowie die Methodik des eingereichten Artikels passen zum Themenspektrum der Zeitschrift Pflegewissenschaft.



Zusammenfassung des Reviews:

Der Reviewer empfiehlt, den Artikel erst nach einer ausführlichen Überarbeitung zur Publikation anzunehmen. Hauptkritikpunkte sind:

- Der Beitrag liest sich überwiegend wie ein Abschlussbericht,

- Der Aufbau der Arbeit orientiert sich nicht eindeutig am EMED-Format (Einleitung, Methodik, Ergebnisse und Diskussion),

- Die Methodik der Arbeit erschließt sich dem Leser nur mühsam,

- Der Ergebnisteil wirkt unstrukturiert,

- Die Diskussion ist eher die Darstellung von Gütekriterien,

- Die Zusammenfassung stellt die eigentliche Diskussion des Artikels dar und sollte zudem eine andere Schwerpunktsetzung erfahren und

- Der Beitrag lässt sich auf wesentliche Kernelemente reduzieren.





Im Folgenden werden die einzelnen Aspekte näher ausgeführt:



Titel der Arbeit:

Den Titel der Arbeit formulieren die Autoren als Fragestellung. Dies sollte vermieden werden, da so der Eindruck entsteht, dass die Autoren die Frage an die Leserschaft stellen. Dies entspricht nicht dem Stil einer wissenschaftlichen Publikation. Der Reviewer empfiehlt, den Titel der Arbeit so kurz wie möglich und präzise zu formulieren. Beispiel: „Die Wirksamkeit von Entspannungsübungen und Musiktherapie zur Schmerzreduktion bei onkologischen Patienten: eine Literaturübersicht“.



Zusammenfassung/Abstract:

Der Reviewer empfiehlt den Autoren, die deutsche Zusammenfassung etwas zu straffen. Der dritte Satz zum Hintergrund der Studie „Einfache Entspannungsübung und ...“ stellt zudem eher ein Ergebnis als eine Hinführung dar.

Bei der Darstellung der Methode zählen die Autoren die Datenbanken auf, die sie für die Recherche verwendet haben. Bei „PubMed“ handelt es sich nicht um eine Datenbank wie es die Autoren darstellen, sondern um eine „Suchmaschine“, die unter anderem Medline enthält (siehe auch Methodik).

Der Reviewer empfiehlt den Begriff „Handsuche“ nicht zu verwenden, da er zu umgangssprachlich ist und zu unpräzise das abdeckt, was die Forscher tatsächlich getan haben.

Im Vergleich zum deutschen wurde im englischen Abstrakt die Bezeichnung „Ovid Medline“ verwendet. Bei „Ovid“ handelt es sich wie zuvor bei PubMed um ein Recherchetool aber nicht um eine Datenbank. Der Reviewer fordert die Autoren auf, die Abstrakte zu überarbeiten und inhaltlich anzugleichen (z.B. wurde nur im englischen die Entspannungsübung nach „Jacobson"s“ benannt).



Einleitung:

Der Reviewer empfiehlt den Autoren auf das „Inhaltsverzeichnis“, zu Beginn des Artikels zu verzichten. Es entsteht der Eindruck, dass die Ergebnisse aus einem Abschlussbericht entnommen wurden. Der Reviewer empfiehlt den Artikeln eindeutig in Abschnitte und Unterkapitel zu gliedern, um dem Leser eine klarere Struktur bzw. einen roten Faden zu geben.



Die Empfehlung des DNQP formatierten die Autoren mit Fettdruck. Somit entsteht der Eindruck, dass die Autoren die Empfehlung als Legitimation für die Untersuchung verwendet haben. Ist dies der Fall, dann sollte dies entsprechend formuliert werden.

Nach dem Einleitungssatz werfen die Autoren dem Leser fünf Fragen vor. Was soll der Leser mit diesen Fragen anfangen? Welche Intention haben die Fragen? Werden die Fragen im Artikel beantwortet? Empfehlung: Die Autoren sollten auf die Fragebatterie verzichten. Der passende Platz für Fragestellungen befindet sich zwischen den Kapiteln Einleitung und Methodik: Die Forschungsfrage bedingt die Wahl der Methode (frei nach Ruth Schröck).

Nach der Benennung des Förderkennzeichens wird das Ziel der vorliegenden Studie benannt. Auch in diesem Fall empfiehlt der Reviewer den Autoren, das Ziel am Ende der Einleitung d.h. vor der Forschungsfrage zu platzieren. Die vorliegende Form der Darstellung entspricht nicht den Empfehlungen des Aufbaus gesundheitswissenschaftlicher Artikel.

Die folgende Beschreibung der Interventionen scheint etwas mit dem BMBF-Projekt zu tun zu haben, aber nicht im Zusammenhang mit dem vorliegenden Artikel zu stehen. Dies führt zu Irritationen. Empfehlung: Die Autoren sollten auf die vorliegende Form der Darstellung verzichten. Der folgende Absatz „Im Rahmen der Evidenzbasierung … Pflegealltag.“ stellt eine Mischung aus Abstrakt und Methodikteil dar und hat nichts mit einer Einleitung zu tun.

Der folgende Absatz „Die Prävalenzrate von Tumorschmerz ...“ kann als eigentliche Einleitung des Artikels betrachtet werden. Der Text davor sollte entfernt werden, da es nicht dem Stil einer Einleitung entspricht.

Der Reviewer empfiehlt auf das Wort „Grundlagenrecherche“ (siehe Ende Einleitung) zu verzichten, da es sich bei der Arbeit um eine systematische Literaturübersicht handelt. Eine Grundlagenrecherche stellt ein explizit anderes Vorgehen in Bezug auf Intention und Methodik dar.



Methodikteil:

Grundsätzlich sollte der Methodikteil intensiv überarbeitet werden. Insgesamt betrachtet ist die Methodik zu uneindeutige.



Die Autoren formulieren, dass die Grundlage der „Literaturübersicht die oben dargestellten Suchbegriffe bilden“. Suchbegriffe stellen an sich keine methodische Grundlage dar, sondern sind nur ein Instrument für das methodische Vorgehen. Eine Grundlage wäre entweder ein explizit in der Methodikliteratur beschriebenes Instrument oder eine spezifische Vorgehensweise, wie z.B. die von Cochrane entwickelten Schritte zur Erstellung von Metaanalysen.

Die Autoren schreiben des weiteren „Die Literaturrecherche wurde entsprechend durchgeführt.“ Wie wurde sie entsprechend durchgeführt? Die Autoren werden aufgefordert explizit zu beschreiben was Sie wie getan haben, um die vorliegenden Ergebnisse zu generieren. Die Autoren folgern aus dieser verkürzten Darstellung „so entwickelte sich bezogen auf … die nachfolgende Forschungsfrage“: Forschungsfragen entwickeln sich im Forschungsprozess eigentlich nur in der qualitativen Forschung und werden dort als ein Aspekt der Güte betrachtet. Im Falle der vorliegenden Literaturarbeit ist es ein Fehler, da sie zeigt, dass die Literaturarbeit nicht systematisch durchgeführt wurde.



Fragestellung:

Die Forschungsfrage „Sind nicht pharmakologische Interventionen … bei onkologischen Patienten … wirksam?“ lässt sich mit einem Satz beantworten. Ja, in irgendeiner Weise sind sie wirksam. Der Reviewer fordert die Autoren auf, die Fragestellung zu konkretisieren. Sie ist zu unpräzise und deckt nicht eindeutig die Ergebnisse ab.



Material und Methode:

Wie bereits oben erwähnt, handelt es sich bei PubMed nicht um eine Datenbank. Der Reviewer wiederholt erneut die Empfehlung auf den Begriff „Handsuche“ zu verzichten und eine professionelle Beschreibung zu wählen.

Bei der Formulierung „einschlägigen themenbezogenen Fachzeitschriften“ handelt es sich um eine Tautologie. Themenbezogene Fachzeitschriften sind „einschlägig“ und das Wort ist eher Alltagssprache. Fachzeitschriften wiederum sind themenbezogen, da sie sonst keine Fachzeitschriften wären. Der Reviewer empfiehlt den Autoren anhand dieses Beispiels, den Artikel auf weitere Füllworte zu überprüfen.

Im weiteren Verlauf erklären die Autoren, was MeSH-Terms sind. Der Reviewer empfiehlt, auf Belehrungen im Text zu verzichten. Da es sich bei der Zeitschrift Pflegewissenschaft um eine Fachzeitschrift handelt, kann davon ausgegangen werden, dass die Leserschaft weiß, um was es sich bei den MeSH-Terms handelt. Des Weiteren stellt sich dem Reviewer die Frage, ob und warum die Autoren ausschließlich das Schlagwortsystem von Medline verwendet haben und welche Rolle die Keywords z.B. von CINAHL im methodischen Vorgehen eingenommen haben.

Auf die Darstellung der Tabelle 2 (Stufen der Evidenz) sollten die Autoren verzichten, da diese nicht im Text verankert bzw. darauf verwiesen wird. Allgemein kann davon ausgegangen werden, dass die Evidenzhierarchiestufen ebenfalls bekannt sind.



Ergebnisse:

Der Reviewer empfiehlt, auf einen negativen Darstellungsstil zu verzichten. Der Leser möchte nicht wissen, wie viele Studien nicht in die Auswertung miteinbezogen wurden, sondern wie viele tatsächlich zu den folgenden Ergebnissen beigetragen haben.

Im Anschluss an Tabelle 3 folgt ein Definitionsteil, der keinen eindeutigen Bezug zu den Ergebnissen hat. Der Reviewer empfiehlt im Ergebnisteil auf Definitionen zu verzichten und diese entweder im Methodik- oder Einleitungsteil zu platzieren.

Der Reviewer fordert die Autoren zugunsten des Schreibstils auf „3x pro Woche“ auszuschreiben und „drei Mal pro Woche“ zu formulieren. Die Verwendung von Zahl plus „x“ entspricht nicht dem Stil wissenschaftlichen Schreibens, da „x“ nicht mit „Mal“ gleichgesetzt werden kann (siehe Duden).

Im weiteren Verlauf beschreiben die Autoren, was ein Konfindenzintervall ist. Empfehlung des Reviewers: Auf lehrbuchähnliche Beschreibung verzichten. Die Autoren sollten auch in diesem Fall davon ausgehen, dass die Leserschaft weiß, was ein Konfidenzintervall ist.

Die Ergebnisse zur Analyse der Entspannungsübungen gehen nahtlos in den Ergebnisteil der Musiktherapie über, ohne dass dem Leser deutlich wird, wie die Ergebnisteile aufeinander aufbauen. Handelt es sich um zwei Ergebnisse? Wie passen die unterschiedlichen Interventionen zusammen, um ein gemeinsames Ergebnis beschreiben zu können? Wie legitimieren die Autoren diese Art der Vorgehensweise? Sind zudem zwei unterschiedliche Interventionen geeignet, um eine Handlungsempfehlung formulieren zu können? Wenn Musiktherapie nur durch ausgebildete Musiktherapeuten angeboten werden kann, warum wird dann diese Intervention in einer pflegewissenschaftlichen Zeitschrift publiziert? Diese und weitere Fragen, werden leider nicht, müssen aber beantwortet werden, da sie wesentlich zur Qualität des Artikels beitragen.



Diskussion:

Bei der Diskussion handelt es sich eher um eine ausführliche Beschreibung der Gütekriterien der vorliegenden Untersuchung. Eine fachliche Auseinandersetzung mit den Ergebnissen mit dem Body of Konwledge fehlt. Dies wäre notwendig, um das generierte Wissen und die außergewöhnliche Vorgehensweise mit den Ergebnissen der Scientific Community zu verknüpfen. Der Reviewer empfiehlt den Autoren das 5. Kapitel zu entfernen. Eine kurze Zusammenfassung (8-Zeiler) reicht völlig aus, um der Leserschaft die Qualität der Arbeit zu beschreiben.

Das 6. Kapitel „Zusammenfassung“ stellt die eigentliche Diskussion der Arbeit dar. Der Reviewer empfiehlt den Autoren die Zusammenfassung als Diskussionskapitel zu verwenden sowie den Schwerpunkt auf die Verknüpfung zweier unterschiedlicher Interventionen und in Bezug auf die methodischen Möglichkeiten bzw. Vor- und Nachteile in den Mittelpunkt des Artikels zu stellen.-

Kommentar für Autor

Reviewer 2

Sind nicht-pharmakologische pflegerische Interventionen wie Entspannungsübungen und Musiktherapie bei onkologischen Patienten mit anhaltendem Schmerz wirksam? Eine systematische Literaturübersicht zur Entwicklung von Handlungsempfehlungen für die Pflege.





Obwohl das Thema dieser Arbeit für viele Leser von Interesse ist, entspricht die hier vorliegende Arbeit (noch) nicht den wissenschaftlichen Ansprüchen und formalen Kriterien der Zeitschrift Pflegewissenschaft.



So sprechen u.a. ein Inhaltsverzeichnis und die Darstellung des sehr umfangreichen Textes eher für einen Abschlussbericht und nicht für ein Manuskript einer Fachzeitschrift. Dies zeigt sich u.a. auch deutlich an dem Erzählstil und den vielen Fragen zu Beginn der Einleitung.

An vielen Stellen lässt der Text die für eine wissenschaftliche Arbeit notwendige Sorgfalt vermissen. Hierzu zählen u.a. inhaltliche Unterschiede in der englischen und deutschen Version des Abstracts oder eine uneinheitliche Zitierweise. Darüber hinaus finden sich in dieser systematischen Literaturarbeit fehlende (z.B. Petzke, Radbruch et al. 1999) oder unvollständige (z.B. nur die Abkürzung „et al.“ statt Autorennamen) Literaturangaben im Literaturverzeichnis.



Dadurch, dass zu viele Themenbereiche angesprochen werden, fehlt der Arbeit eine Fokussierung auf die Forschungsfrage(n) und lässt damit einen „roten Faden“ vermissen.



Im Folgenden seien exemplarisch einige weitere Punkte genannt, die einer grundlegenden Überarbeitung bedürfen:



So kommt an vielen Stellen ein kritisches Hinterfragen oder die Diskussion alternativer Erklärungsmöglichkeiten zu kurz.

Beispielsweise schließen die Autoren auf Seite 4, dass aufgrund der vorgefundenen unzureichenden Schmerzmedikation die Anwendung nicht-pharmakologischer Interventionen zur Schmerzreduktion für den Einzelnen von großer Bedeutung sind. Alternativ könnte man hier jedoch auch zu dem nahe liegenden Schluss kommen, dass eine adäquate pharmakologische Medikamenteneinstellung für den Einzelnen von immanenter Bedeutung ist und daher hier der Fokus liegen sollte!!



Die Wahl der Ausschlusskriterien bedarf einer näheren Erläuterung. Was heißt in diesem Kontext fehlende Glaubwürdigkeit größer gleich 4? Was ist unter Randomisierung bei einem Prä-Post-Design zu verstehen? Von welcher Verblindung ist die Rede, die zu einem Studienausschluss führt? Wie lassen sich in diesem Kontext die Patienten bei Interventionen wie Entspannungsübungen und Musiktherapie verblinden?.

Unklar bleibt, warum die Studie von Kruat 2001 nicht ausgeschlossen wurde, scheint es sich hier doch um ein klassisches Prä-Post-Design und nicht wie gefordert um eine randomisiert kontrollierte Studie zu handeln.





Auch im Haupttext kommt die Beschreibung der Kontrollgruppe (als ein zentrales Element in RCT´s) deutlich zu kurz oder fehlt völlig.

Bei fehlender oder zweifelhafter Kontrollgruppe sind die Ergebnisse jedoch nur sehr vorsichtig zu interpretieren. Dies gilt insbesondere für die Handlungsempfehlungen, die aufgrund der vorliegenden Datenlage sicher sehr viel vorsichtiger zu formulieren sind. Für den Leser ähnlich unbefriedigend sind die Ausführungen zur Art und Weise der gewählten Verblindung.



Sekundäranalysen (oder sind hier Metaanalysen gemeint?) lassen sicher nicht zwangsläufig präzisiere Schlussfolgerungen zu!



Die Diskussion über Stärken und Schwächen ist aufgrund ihres Lehrbuchcharakters an dieser Stelle viel zu ausführlich und bietet im konkreten Einzelfall, d.h. für die Bewertung einer konkreten Studie, keinerlei Informationsgewinn. Derartige Informationen (in kurzer und knapper Form) sind für den Leser jedoch bei der Interpretation und Bewertung der einzelnen Ergebnisse unerlässlich (insbesondere wenn Studien zu unterschiedlichen Ergebnissen führen), fehlen an dieser Stelle allerdings fast vollständig.



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Verlaufsprotokoll / Anmerkungen Artikel eingegangen am 4.11.2009

Review-Verfahren eingeleitet: 06.11.2009

Gutachtergremium bestimmt: 31.12.2009

Autor Reviewstand mitgeteilt: 13.02.2010

Zur Überarbeitung zurückgereicht: 23.2.2010

Autor Reviewstand mitgeteilt: 23.02.2010
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